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Schweizer Polizei veröffentlicht Schock-Video

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Lausanne - Unaufmerksamkeit im Straßenverkehr kann tödliche Folgen haben. Das versucht die Lausanner Polizei nun zu verdeutlichen - mit einem schockierenden Video!

Das Schock-Video der Schweizer Polizei sorgt derzeit für jede Menge Furore sowohl auf Facebook als auch auf YouTube. Mit dieser Aktion versucht die Polizei auf die Gefahren des Straßenverkehrs bei intensiver Smartphone-Nutzung aufmerksam zu machen.

Zu Beginn des Videos sehen wir einen recht unsympathischen Mann am Schreibtisch sitzen. Er beginnt dem Zuschauer eine Geschichte zu erzählen, nämlich die Geschichte von Jonas. Dieser ist 24 Jahre alt und enthusiastischer Smartphone-Benutzer. In dem Video läuft Jonas durch die Stadt mit Telefon in der Hand und - wie könnte es anders sein - mit Ohrstöpseln zum Musik hören in den Ohren.

Jonas hat keine Erfahrung mit Magie – und doch wird er gleich vor euren Augen verschwinden“, sagt der Erzähler. Als nächstes sieht man den 24-Jährigen, der gerade dabei ist die Straße zu überqueren.

Plötzlich geht alles ganz schnell. Ein Auto erfasst den Unaufmerksamen, schleudert ihn durch die Luft und Personen, die den Unfallhergang beobachtet haben, beginnen zu schreien.

„Achtung … und weg“, sagt der schmierige Erzähler in aufgesetzt lässigem Tonfall und lacht fies, als wäre gerade etwas alltägliches passiert. "Willst du auch diese magische Erfahrung machen? Alles was man braucht ist ein Smartphone mit Chat-Funktion, ein paar Songs und ein wenig Unaufmerksamkeit", fügt er hinzu bevor er sich verabschiedet. Erst als sich der Mann am Schreibtisch in seinem Drehstuhl umdreht, und die Kamera aus dem Raum zoomt, wird dem Zuschauer klar: Der Erzähler ist Bestatter.

Und die Moral von der Geschichte?

Ziel des Ganzen ist es, vor allem junge Leute für mögliche Gefahren im Straßenverkehr zu sensibilisieren. In den sozialen Netzwerken kommt das Video trotz schockierendem Inhalt gut an. „Immer mit dem Finger ermahnen funktioniert nicht. Aber die Folgen aufzeigen schon“, so eine Facebook-Userin. Ob man aus diesem Video nun eine Lektion für die Zukunft gelernt hat, wird sich zeigen. Es ist zumindest ein Schritt in die richtige Richtung - wenn auch sehr dramatisch umgesetzt.  

af

Quelle: rosenheim24.de

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