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Es wird langsam wärmer

Wetter in München: Auf arktischen Frost folgt Regen - Große Gefahr für Autofahrer

Nach wie vor ist es kalt in München. Nächste Woche wird es wärmer, doch viele Münchner wollten das Winter-Wetter nochmal nutzen. Die Polizei warnt.

  • Trotz strahlendem Sonnenschein wird es am Wochenende noch einmal frostig kalt (Update vom 13. Februar, 9 Uhr).
  • Für die kommende Woche sind höhere Temperaturen aber auch Regen angesagt (Update vom 13. Februar, 17.51 Uhr).
  • Die Münchner zog es auf die Seen. Die Polizei musste mehrmals ausrücken, um die Eisflächen zu räumen (siehe Update vom 14. Februar, 12.23 Uhr).
  • Dieser Wetter-Ticker ist beendet.

+++ Dieser Wetter-Ticker ist beendet. Über alle weiteren Entwicklungen halten wir Sie hier in unserem neuen Wetter-Ticker auf dem Laufenden. +++

Update vom 14. Februar, 12.23 Uhr: Der Sonntag begann kalt in Bayern, auch für München lag eine Warnung des Deutschen Wetterdienstes vor starkem Frost vor (siehe Update vom 13. Februar, 15.40 Uhr). Bereits in den letzten Tagen war es bitterkalt. Das Winter-Wetter verleitete die Münchner offenbar, sich auf die Eisflächen der Seen zu wagen. Wie die Polizei mitteilte, musste sie mehrmals ausrücken, um die Eisflächen zu räumen. Es wurden demnach unter anderem Personenansammlungen am Kleinhesseloher See, dem Ostparksee, dem Hinterbrühler See und dem Olympiasee gemeldet.

Wie die Polizei München weiter mitteilte, waren die Personen „überwiegend einsichtig und verließen die Eisflächen.“ Die Pressemeldung versahen die Beamten mit einem Hinweis: „Die Münchner Polizei bittet darum keine Eisflächen zu Betreten. An den Münchner Seen sind die Eisflächen in der Regel noch nicht tragfähig. Es besteht hier Lebensgefahr!“

Wetter in München: Auf arktischen Frost folgt Regen - Große Gefahr für AutofahrerWe

Update vom 13. Februar, 17.51 Uhr: Bald schon soll Väterchen Frost der Atem ausgehen. Zumindest, wenn man der Prognose von wetteronline.de Glauben schenkt. Die Meteorologen sagen für Dienstag fast schon frühlingshafte fünf Grad voraus. Aber einen Dämpfer gibt es trotzdem noch. Mit dem Wetterumschwung geht auch Regen einher. Das ist besonders für Autofahrer gefährlich. Denn auf den durchgefrorenen Straßen kann sich dadurch ganz schnell Glatteis bilden.

Schon in der Nacht auf Dienstag ist Vorsicht geboten. Leichter Regen und Temperaturen um den Gefrierpunkt können zu Blitzeis führen. Dann soll es den gesamten Dienstag weiter regnen. Erst am Donnerstag nehmen die Niederschläge langsam ab. Zum Wochenende hin wird es immer freundlicher. Wärmster Tag der kommenden Woche wird der Sonntag mit zehn Grad.

Update 13. Februar, 15.40 Uhr: Noch immer gelten zwei Warnungen beim DWD für München - eine vor Schneeverwehungen bis 16 Uhr. Die vor strengem Frost ist bis Sonntag, 12 Uhr aktiv. “Es tritt Frost zwischen -10 °C und -15 °C auf. Über Schnee sinken die Temperaturen auf Werte bis -20 °C“, heißt es vom DWD dazu.

Wetter: Brutale Temperaturen zum Wochenende! DWD warnt eindringlich

Update 13. Februar, 09.00 Uhr: Blauer Himmel und strahlender Sonnenschein - so startet München ins Wochenende. Wen es bei dem schönen Wetter hinaus auf die Straßen treibt, der sollte jedoch keinesfalls Mütze und Handschuhe vergessen: Denn die sibirische Kälte erreicht am Samstag in der Isar-Metropole erst einmal ihren Höhepunkt - mit Temperaturen von bis zu minus 17 Grad.

Wetter in München: Sibirische Kälte erreicht ihren Hohepunkt - bis zu minus 17 Grad

Besonders frostig wird es in der Nacht - doch auch am Tag klettert das Thermometer nicht höher als auf minus 5 Grad, meldet das Wetterportal wetter.com. Trotzdem bleibt es in München den ganzen Tag über freundlich sonnig.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für München gleich zwei Warnungen ausgegeben. Die eine betrifft Schneeverwehungen (bis Samstag, 16 Uhr), die andere Frost (zunächst bis Samstag, 18 Uhr).

Vor allem in der Nacht auf Sonntag kann es auf den Straßen teilweise gefährlich glatt werden.

Ähnlich freundlich wie heute bleibt das Wetter am Sonntag - mit viel Sonnenschein und winterlich-frostigen Temperaturen.

Wetter in München: Viel Sonnenschein am Wochenende - und frostige Temperaturen

Update 12. Februar, 17.27 Uhr: Der Freitag zeigte sich in München in strahlendem Sonnenschein - wenngleich auch eisig kalt. Nicht mehr als minus sechs Grad waren in der Isar-Metropole heute zu verzeichnen. Dazu wehte ein starker Wind, besonders ab dem Nachmittag, durch München. Die niedrigen Temperaturen sind jedoch nichts im Gegensatz zu dem, was in der Nacht auf den morgigen Samstag zu erwarten ist. Wie das Wetter-Portal wetter.com prognostiziert, sinkt das Thermometer auf bis zu minus 13 Grad. Der Deutsche Wetterdienst hat daher mehrere Warnungen für München herausgegeben. Durch die starken Winde kommt es in der Nacht zu Schneeverwehungen. Auch vor dem strengem Frost warnt der DWD.

Das anstehende Wochenende bringt dann keine Wetter-Änderungen mit sich. Bei eisigen Temperaturen soll die Sonne weiter strahlen. Und Achtung: Die Nacht auf Sonntag soll dann in Sachen Kälte noch einen drauflegen. Satte minus 16 Grad werden dann erwartet.

Update 12. Februar, 12.03 Uhr: Laut Angaben der Bahn sind die witterungsbedingten Störungen auf der Stammstrecke inzwischen beendet und die Verkehrslage normalisiert sich.

Wetter-News: Winter hält Einzug in München - Verzögerungen im S-Bahn-Verkehr

Update 12. Februar, 11.11 Uhr: Auch Pendler bekommen Auswirkungen des Winterseinbruchs jetzt zu spüren. Aktuell vermeldet die S-Bahn München über ihren Streckenagenten, dass es „aufgrund von witterungsbedingten Einflüssen auf der Stammstrecke“ in beiden Richtungen zu Verzögerungen von bis zu 20 Minuten kommen könne.

Update 12. Februar, 10.32 Uhr: Da friert man ja schon beim Hinschauen! Ein aktuelles Foto aus München kann durchaus als Symbol für das derzeitige Extremwetter herhalten. Unter dem entsprechenden Upload im Netz sammeln sich ungläubige Kommentare.

Minus 15 Grad in Nürnberg: Obdachlose (20) bringt Kind zur Welt

Update 12. Februar, 9.37 Uhr: Unter freiem Himmel und bei rund minus 15 Grad ist im Nürnberger Stadtgraben ein Mädchen geboren worden. Eine 20-jährige Obdachlose brachte das Kind zusammen mit einem Begleiter am frühen Freitagmorgen auf dem Lüftungsgitter einer U-Bahnstation zur Welt, wie die Bundespolizei mitteilte.

Als die Beamten gegen 5.00 Uhr eintrafen, war die Geburt bereits abgeschlossen. Die Frau versuchte, sich und ihr Baby mit einem Schlafsack gegen die eisige Kälte zu schützen. Der weniger Minuten später eingetroffene Rettungsdienst brachte Mutter und Kind ins Krankenhaus. Wie es den beiden geht, war zunächst unklar. Laut Rettungsleitstelle wurden aber keine Komplikationen bekannt.

Auch in München konnten Beamte der Bundespolizei mehrere wohnsitzlose Personen an Bahnhöfen „vor folgenschweren Gesundheitsbeeinträchtigungen durch die aktuelle Kälte bewahren“, wie es in einer Presseaussendung heißt.

München im Eisfach: Eine Woche lang Minusgrade im zweistelligen Bereich

Update 11. Februar, 20.34 Uhr: Kaum war die Sonne am Horizont verschwunden, wurde es heute in München richtig zapfig kalt. Im Moment zeigt das Thermometer in der Landeshauptstadt minus zehn Grad an. Im Laufe der Nacht sinken die Temperaturen aber noch auf -15 Grad ab. Und daran wird sich auch in den kommenden Tagen nichts ändern. Das Wetterportal wetteronline.de sieht erst für kommenden Donnerstag eine Besserung voraus. Bis dahin bewegen sich die Werte tagsüber zwischen minus fünf und plus fünf Grad. In der Nacht wird es nicht „wärmer“ als minus zehn Grad.

Besonders ungemütlich wird es am morgigen Freitag. Da gesellt sich zu den eisigen Temperaturen auch noch ein starker Wind. Böen zwischen 40 und 50 Kilometern in der Stunde lassen die prognostizierten minus vier Grad tagsüber noch kälter erscheinen. Erst am Samstagnachmittag lässt der Wind dann nach. Dazu bleibt es aber wenigstens den ganzen Tag sonnig.

Wetter in München: Werte von bis zu 20 Grad minus prognostiziert

Update 11. Februar, 7.54 Uhr: Es bleibt kalt in Bayern. Nach wie vor gilt fast im ganzen Freistaat ein amtlich Warnung des Deutschen Wetterdienstes vor strengem Frost. Die betroffenen Gebiet sind auf der Warnkarte des DWD orange eingefärbt. Betroffen ist auch die Landeshauptstadt München. Dazu heißt es: „Es tritt Frost zwischen -10 °C und -15 °C auf. Vor allem bei Aufklaren über Schnee sinken die Temperaturen auf Werte bis -20 °C“. Südlich von München gilt eine Warnung vor Frost und leichtem Schneefall.

Fast ganz Bayern ist auf der DWD-Warnkarte orange eingefärbt. Hier droht strenger Frost.

Wetter: Schneefälle in München - jetzt kommt die sibirische Kälte mit brutalen Temperaturen

Update 10. Februar, 17.15 Uhr: In München hat es den gesamten Mittwoch über geschneit. Auch am Abend soll es damit weitergehen - bevor dann die große Kälte kommt. In der kommenden Nacht auf Donnerstag, 11. Februar, sinkt das Thermometer dann auf bis zu minus Grad. Doch das ist Prognosen von wetter.com nach nur ein Vorbote für die kommenden Tage. In den Nächten auf Donnerstag, Freitag und Samstag (13. Februar) sollen die Temperaturen dann auf bis zu minus 17 Grad stürzen. Tagsüber herrscht in München dann Dauerfrost - milder als minus drei Grad soll es vorerst nicht werden.

Wetter: Schneefälle in München - Bittere Prognose für die kommenden Tage

Update 10. Februar, 12.43 Uhr: Neben weiteren betroffenen Gebieten in der Bundesrepublik sind auch im Allgäu in den kommenden Tagen Temperaturen von bis zu minus 25 Grad möglich - so zumindest prognostiziert es Weather-Channel-Experte Jan Schenk: „Wenn die Wolkendecke über Neuschnee aufreißt, dann kühlt es immer stark ab“.

Oft sei es schwierig, mit Modellen die genaue Temperatur vorherzusagen, sagt Schenk. Diese hätten oft Probleme, die Wolkendecke zu berechnen: „Man kann bei solchen Wetterlagen den Apps nicht unbedingt trauen“. Allgemein dürften sich die Bayern und der Rest von Deutschland noch auf einen knackigen Winter einstellen.

Extremwetter bahnt sich an: Schon jetzt mehrere Warnungen - darauf müssen sich Münchner einstellen

Ursprungsmeldung:

München - Es bleibt winterlich: Auf Schneefall und frostige Temperaturen müssen sich die Menschen in Bayern auch am Mittwoch einstellen. Gerade in Alpennähe soll es stärker schneien. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) erwartet dort etwa 10 bis 15 Zentimeter Neuschnee. Im Allgäu können am Morgen sogar bis zu 20 Zentimeter Schnee fallen.

Im nördlichen Franken bleibt es der Vorhersage zufolge hingegen trocken und teilweise lockert es auf. Die Temperaturen sinken auf minus 12 Grad im nördlichen Mittelgebirgsraum. Im Süden Bayerns liegen die Höchstwerte bei minus 3 bis plus 2 Grad.

München-Wetter: Eiszeit bahnt sich an - mit extremen Minusgraden

In der Nacht zum Donnerstag warnt der DWD vor Glätte und strengem Frost. Die Temperaturen sinken auf minus 8 bis minus 17 Grad. Mancherorts sind demnach sogar Tiefstwerte von bis zu minus 20 Grad möglich. Über die Kälte hatten zuletzt auch Wartende vor dem Münchner Impfzentrum geklagt*.

Bereits am Mittwochmorgen hatte sich das Wetter* in der Landeshauptstadt München* äußerst winterlich gezeigt. Radfahrer hatten im Schneegestöber Sichtprobleme, Autofahrer auf den Hauptverkehrsstraßen kamen langsamer voran, als gewohnt. (dpa/lks) *tz.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

Rubriklistenbild: © Armin Weigel/dpa

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