Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Luft enthält giftige Metalle

Mit Atemwegserkrankungen an Silvester besser nicht ins Freie

Ein Silvesterfeuerwerk kann für Menschen mit Atemwegserkrankungen gefährlich werden, da sie giftige Metalle einatmen können. Foto: Stefan Sauer
+
Ein Silvesterfeuerwerk kann für Menschen mit Atemwegserkrankungen gefährlich werden, da sie giftige Metalle einatmen können. Foto: Stefan Sauer

In der Silvesternacht wird vielerorts jede Menge Feuerwerk über den Häusern zu sehen sein. Meist wirkt sich dies jedoch schlecht auf die Luftqualität aus. Menschen mit Atemwegserkrankungen gehen dann besser nicht vor die Tür.

Heidenheim an der Brenz (dpa/tmn) - Zum Jahreswechsel erstrahlt der Himmel wieder in bunten Farben - Menschen mit Atemwegserkrankungen halten sich dann aber besser nicht draußen auf.

Silvesterraketen enthalten giftige Stoffe, die noch eine Weile in der Luft bleiben. Darauf weist der Bundesverband der Pneumologen (BdP) hin. Für die schönen Farbeffekte stecken in Raketen demnach neben Schwarzpulver auch Metalle, etwa Blei oder Arsen für die Farbe Blau und Strontiumsalze für die Farbe Rot. Bis zu 30 giftige Metalle schwirren in der Silvesternacht durch die Luft. Die einzelnen Partikel sind so winzig, dass sie tief in die Lunge eindringen können, warnen die Lungenärzte.

Bei Asthmatikern kann der Feinstaub einen Anfall auslösen. Auch Menschen mit der chronischen Lungenerkrankung COPD schauen sich das Feuerwerk am besten durch ein geschlossenes Fenster hindurch an. Spaziergänge unternehmen sie lieber erst, wenn die Luft wieder sauber ist. In Großstädten kann das einige Tage dauern.

Lungenärzte im Netz

Kommentare