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Einen historischen Bezug zu Hohenaschau

Aschau - Bei einem ganz besonderen kulturellen Konzert konnten Besucher in Hohenaschau der Musik lauschen. Dirigent Johannes Berger war in seinem Element.

Zart entfacht von den Streichern, übernommen von den Oboen und den drei Trompeten, bekräftigt durch die Pauken, solistisch wiederholt von Viola und Cello (vorzüglich Nanako Tsuji und Paul Rahn) wuchs Johann Sebastian Bachs Sinfonia aus der Kantate "Wir danken Dir, Gott" zum mitreißenden Freudenschall empor. Johannes Berger dirigierte.

Historischen Bezug zu Hohenaschau enthielt das Concerto in C-Dur für Oboe und Streicher von Dall`Abaco: Der Veroneser Evaristo Felice Dall’Abaco war Konzertmeister am kurfürstlichen Hof zu München unter Obrist-Hofmeister Maximilian II. von Hohenaschau. In zwei wehklagenden "Grave" des Concerto für Oboe und Streicher sind die bitteren elf Jahre des Brüsseler Exils zusammen mit Kurfürst Max Emanuel zu entdecken und französische Musik im höfischen Rondeau, aufgeschnappt bei einem heiteren Umweg über Versailles.

Lesen Sie mehr am Mittwoch im Oberbayerischen Volksblatt

Rubriklistenbild: © dpa

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