Ochsenrennen in Rottau

Hier rennen die Ochsen um die Wette

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Rottau - Über 1000 Besucher strömten am Sonntag nach Rottau zum Ochsenrennen. Nach Ansicht der Organisatoren war nicht zuletzt die Kritik der Tierschützer ein Grund für den großen Zulauf.

Den vielen Besuchern wurde beim Ochsenrennen am Faschingssonntag wieder einiges geboten: Da gab es Kopf-an-Kopf-Rennen, spektakuläre Stürze der Reiter und auch das ein oder andere Tier, dass so gar nicht laufen wollte. Am Ende hatte Reiter Martin Endlicher auf dem "kleinen Fritz" die Nase vorne und holte sich den ersten Platz.

Rottau: Das Ochsenrennen 2014

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Im Vorfeld der Veranstaltung hatte die Organisation "animal 2ooo - Menschen für Tierrechte Bayern e.V.", allen voran die stellvertretende Vorsitzende Mechthild Mench, erhebliche Bedenken an der Veranstaltung geäußert. Die Tiere würden in der unbekannten Umgebung und dem Lärm am Veranstaltungsort hohem Stress ausgesetzt, so die Kritik der Tierschützerin. Für Organisatorin Lisi Hilger war das aber nicht nachvollziehbar: "Unsere Bauern gehen mit ihren Ochsen immer fair um, denn jeder will seinen Ochsen heute auch wieder nach Hause bringen." Sie betrachtet die Kritik aber mit viel Humor: "Wir sind froh, dass so viel Negativ-Werbung gemacht worden ist. Dadurch sind noch mehr Leute gekommen."

Quelle: chiemgau24.de

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