Die Debütanten des Rosenballs 2015

20 Paare proben für den ganz großen Auftritt

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Das Training ist anspruchsvoll, die Debütanten haben aber trotzdem viel Spaß dabei

Rosenheim - Die Debütanten des Rosenballs 2015 üben fleißig für ihren großen Auftritt. Schon am 10. Januar ist es soweit. Diese Choreographie gibt es dieses Mal zu sehen:

Es ist jedes Jahr aufs Neue einer der Höhepunkte des Rosenballs: der Auftritt der Debütanten. Für die jungen Damen und Herren ist es ein einmaliges Erlebnis, verlangt ihnen im Vorfeld aber sehr viel Fleiß ab. 14 Trainingseinheiten, bei Bedarf sogar mehr, absolvieren die Debütantenpaare in der Tanzschule Kesmarki. Am Samstagabend stand die letzte Probe des Jahres an, 2015 sind noch drei Übungseinheiten geplant. Eine jede dauert zwei bis vier Stunden, im Fall der Fälle gehe es aber "open end", erklärt Christine Kesmarki, die die 40 jungen Männer und Frauen gemeinsam mit Ehemann Zoltan Kesmarki auf ihren großen Auftritt vorbereitet.

Überraschungschoreographie aus Wien

20 Paare im Alter von 16 bis 24 Jahren sind 2015 beim Rosenball dabei, sie kommen in den Genuss, eine ganz besondere Choreographie tanzen zu dürfen. Los geht es mit dem Einzug, einer Fächerpolonaise. Danach folgt eine Überraschungschoreographie aus Wien. Die Debütanten haben die Ehre, im zweiten Teil ihres Auftritts eine Choreographie des legendären Opernball-Choreographen Klaus Mühlsiegl zu tanzen. Um welche Darbietung es sich genau handelt, ist im Moment noch streng geheim. So viel steht aber fest: Diese Choreographie wurde bereits beim Wiener Opernball getanzt.

Im letzten Abschnitt ihres Auftritts beim Rosenball zeigen die Debütantenpaare eine Walzerchoreographie von Christine und Zoltan Kesmarki zur Musik "Falling in love with love". Teile davon waren ebenfalls bereits in Wien zu sehen. Die gesamte, rund dreieinhalb Minuten lange Walzer-Choreographie gibt es dann beim Rosenball zu bestaunen. Der ganze Auftritt der Debütanten mit Fächerpolonaise, Überraschungschoreographie und Wiener Walzer ist etwa zehn Minuten lang.

"Sie hatten alle keine Vorkenntnisse"

Für die 40 jungen Damen und Herren ist diese Darbietung eine große Herausforderung. "Sie hatten alle keine Vorkenntnisse", erklärt Christine Kesmarki. Besonderer Schwerpunkt im Training sei der Wiener Walzer. Darüber hinaus legen Christine und Zoltan Kesmarki aber auch darauf Wert, die Debütantenpaare darin zu schulen, wie man sich auf einem Ball bewegt und benimmt.

Bilder vom Training der Debütantenpaare:

Die Probe der Debütanten des Rosenballs

Quelle: rosenheim24.de

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