Sonnenschein beim Faschingszug in Haag

Haag - Beim Faschingszug in Haag sah man am Faschingsdienstag Piraten, Hippies und es ging um Hartz IV, Rente und das Arbeiten bis ins Grab. Die schönsten Impressionen:  

Von weitum stellten sich die Schaulustigen mit und ohne Kostüm ein, um die knapp 60 Wägen und Gruppen auf ihrem Durchmarsch vom Einkaufszentrum bis zum Bräuhausplatz und Marktberg zu verfolgen.

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Erstmals beteiligten sich die "Schletter-Leit", die Graf "Ludvislaus" in Anspielung an ihren Chef aufleben ließen, und die Hochradfahrer aus Albaching. Treue Stammgäste kamen mit den "Joppenpointer Weibern" als Apachen unter Häuptling Angie, den "Faschingsdeifen" aus Dorfen und den Hexen der Lederer Gmoa von Edling. Gleich zweimal vertreten waren die "Ornauer" als Piraten des Ornaubachs und "Urnau-Kringelschwänze". "Dabei sein ist alles" lautete das Motto der "Spontanen Kirchdorfer".

Haager Faschingszug: Piraten und Flower Power

Bunte Tiere ließ der Kindergarten mitmarschieren. Den Zug begleiteten auch die Garden der Haager "Carambas" und Reichertsheimer. Und ein letzter Applaus galt der Schäfflertruppe unter Wolfgang Obermaier, der letzte Auftritt für die nächsten sieben Jahre.

Das Spektakel kommentierte Faschingspräsident Herbert Zeilinger von der organisierenden FaGeHa (Faschingsgemeinschaft Haag), die anschließend in ihr Partyzelt am Bräuhauszelt lud, bevor sich die "Narren" wie alle Jahre auf die Haager Lokale verteilten.

xy/Wasserburger Zeitung

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © aj

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