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Zwei Zutaten reichen

Bärlauch-Öl selbst machen: Das gelingt jedem Gärtner

Zu sehen ist ein cremefarbener Teller auf dem eine aufgeschnittene Ofenkartoffel liegt. Sie ist gefüllt mit Schmand und Kräutern und von oben träufelt jemand grünes Bärlauch-Öl darauf (Symbolbild).
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Auf Ofenkartoffeln mit Schmand schmeckt Bärlauch-Öl besonders gut (Symbolbild).

In der Bärlauch-Saison landen die grünen, nach Knoblauch riechenden Blätter in vielen Gerichten. Doch aus ihnen lässt sich auch leckeres, intensives Öl herstellen.

Berlin – Bärlauch ist eine vielseitige Pflanze, die bei richtiger Handhabung viele Gerichte auf die beste Art und Weise aufpeppt und würzt. Die ätherischen Öle in den grünen Blättern sind nicht nur sehr gesund, sie verleihen dem Essen auch eine deutliche Knoblauchnote. Wer das Gute der Bärlauchblätter etwas länger konservieren will, macht einfach Bärlauch-Öl daraus*, wie 24garten.de* berichtet.

Die Inhaltsstoffe der Bärlauchblätter lassen sich besonders lange haltbar machen, indem Gartenfreunde aus ihnen Öl zubereiten. Dafür müssen Gärtnerinnen und Gärtner auf dem nächsten Spaziergang lediglich 100 Gramm Bärlauchblätter sammeln. Diese waschen und trocknen Sie und schneiden sie dann in kleine Streifen. Die Streifen legen Sie dann in ein verschließbares Gefäß und übergießen sie mit etwa einem halben Liter kaltgepresstem Olivenöl. Die richtigen Öle spielen in der Küche eine entscheidende Rolle und unterstützen die Gesundheit. Die Wahl sollte also auf ein hochwertiges Olivenöl fallen. Dann das Gefäß luftdicht verschließen und für zwei bis drei Wochen in eine kühle, dunkle Kammer stellen. Fertig ist das leckere Bärlauch-Öl! *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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