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Vom Vortag

Harte Brezeln wieder weich kriegen – in 30 Sekunden mit diesem simplen Trick

Egal, ob Salz-, Butter- oder Laugenbrezeln: Das geknotete Gebäck schmeckt immer.
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Egal, ob Salz-, Butter- oder Laugenbrezeln: Das geknotete Gebäck schmeckt immer.

Brezeln sind frisch unglaublich lecker. Aber: Sobald sie hart werden, mag sie keiner mehr essen. Wie Sie Brezeln vom Vortag wieder weich kriegen, lesen Sie hier.

Einer der beliebtesten Snacks auf Reisen, für Kinder oder auch zuhause zum Frühstück, beim Bäcker gekauft, tiefgekühlt oder selbstgebacken: Brezeln*. Wenn sie frisch sind, schmecken sie einfach himmlisch: Kross an den dünnen Stellen, schön weich und fluffig am dickeren Mittelteil. Doch einen Haken gibt es an dem leckeren Gebäck: Sobald sie auch nur einen Tag alt sind, werden sie steinhart und schmecken nicht mehr. Was also tun, wenn man mal Brezeln vom Vortag übrig hat? Zum Wegwerfen sind sie auf jeden Fall zu schade. Hier kommt die Rettung, sogar in Form von zwei Varianten. Entweder sie backen die Brezeln im Ofen nochmal auf, oder Sie geben Sie in die Mikrowelle.

Lesen Sie auch: Laugenbrötchen einfach selber backen: So schmeckt‘s wie vom Bäcker.

Im Backofen: Harte Brezeln nochmal aufbacken

  1. Legen Sie die Brezeln einfach bei 160 °C für 7-8 Minuten in den Backofen.
  2. Bleiben Sie aber in der Nähe, um den optimalen Backgrad zu prüfen, damit die Brezeln nicht zu dunkel werden.

Danach aus dem Ofen nehmen und servieren, zum Beispiel mit Butter oder Obatzda – lecker!

Harte Brezeln wieder weich kriegen: in der Mikrowelle – 30-Sekunden-Trick

Keine Zeit oder Sie haben gar keinen Backofen? Dann weichen Sie auf die Mikrowellen-Methode aus, die funktioniert sogar noch schneller:

  1. Legen Sie die Brezel für 15 bis (maximal) 30 Sekunden in die Mikrowelle bei höchster Stufe.
  2. Bei dieser Methode sollten Sie die Brezel sofort aufessen, weil sie sonst schnell wieder hart wird.

Auch interessant: So schnell machen Sie harte Semmeln wieder weich.

Im Video: Mini-Pfannenpizza schnell selber machen

Harte Brezeln verwerten: Machen Sie Paniermehl oder Knödel daraus

Wenn gar nichts mehr hilft (oder Sie keine Lust mehr auf Brezeln essen haben), können Sie auch ganz einfach Paniermehl daraus machen: Dazu zerkleinern Sie die Salz- oder Laugenbrezel einfach im Mixer zu feinen Krümeln. Damit können Sie zum Beispiel leckere Schnitzel panieren. Oder Sie machen mit harten Brezeln vom Vortag Brezenknödel. Die funktionieren wie Semmelknödel, nur eben mit Brezeln statt Semmeln. Guten Appetit! (mad) *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Redaktionsnetzwerks.

Weiterlesen: Blitz-Rezept: So backen Sie Brot in nur einer Minute.

Lebensmittel, die alle ständig verwechseln: Kennen Sie den Unterschied?

Lauch (Porree) und Frühlingszwiebeln (Lauchzwiebeln) sehen ähnlich aus, sind aber verschiedene Gemüse.
Lauch und Porree sind dasselbe, genauso wie Frühlings- oder Lauchzwiebeln dassele Gemüse bezeichnen. Auch wenn Frühlingszwiebeln wie eine Mini-Version von Lauch aussehen, sollten Sie sie in Rezepten nicht verwechseln. Lauch ist eher für Suppen und zum Kochen geeignet, während kleine Frühlingszwiebeln auch roh in Salaten oder als Garnitur verwendet werden können. © Moradoheath/imago-images
Natron ist nicht 1:1 mit Backpulver ersetzbar.
Natron oder Backpulver: Mit beiden Zutaten geht Teig gut auf. Dennoch sind sie nicht 1:1 austauschbar. Wenn in amerikanischen Rezepten von Baking Soda die Rede ist, ist Natron gemeint. Natron alleine braucht bei der Teigzubereitung noch eine Zutat mit Säure, um reagieren zu können. Deshalb finden sich in Backrezepten mit Natron etwa saure Sahne, Buttermilch oder Joghurt. Sie sollten also nicht beliebig Natron und Backpulver austauschen beim Backen.  © Coprid/imago-images
Symbolbild zum Thema Kuchen backen: Backpulver wird zum Mehl in einem Sieb in einer Rührschüssel gegeben.
Natron ist zwar auch in Backpulver enthalten, dieses enthält aber auch Stärke und Säure, um seine auflockernde Wirkung zu entfalten.  © Petra Schneider-Schmelzer/imago-images
Mandarine oder Clementine? Das ist hier die Frage.
Mandarinen und Clementinen sind beides Zitrusfrüchte in einer handlichen Größe. Doch Synonyme sind sie nicht. Mandarinen sind die Ursprungsfrüchte aus China. Sie haben eine runde Form, Kerne und eine lose Schale. Clementinen sind ein wenig flacher, haben weniger Kerne und eine dünnere Schale, wodurch sie schwerer zu schälen sind. © imago-images
Pizza mit Rucola
Rucola ist kleiner als Löwenzahn. Spätestens beim Geschmack werden Sie auch einen Unterschied bemerken: Rucola ist milder ... © Rachel Annie Bell/imago-images
Aus Löwenzahn lässt sich gesunder Tee kochen.
... während die dicken Blätter des Löwenzahns sehr bitter schmecken und deshalb meist gegart werden. © Madeleine Steinbach/imago-images
Schmand-Becher von Tegut.
Saure Sahne und Schmand haben eine ähnliche Konsistenz: cremig und fest. Schmand schmeckt milder, ist weniger säuerlich und die löffelfeste Variante von ... © Rüdiger Wölk/imago-images
Dip mit Speisequark, Schmand.
... saurer Sahne, die wiederum mehr Fett enthält. Beides eignet sich zum Verfeinern von Saucen oder zum Backen. © imago-images
Blaubeeren oder Heidelbeeren.
Blaubeeren oder Heidelbeeren: Die europäische Wald-Heidelbeere hat kleinere Früchte mit dunklem Fruchtfleisch, die nordamerikanische Blaubeeren (auch Kultur-Heidelbeeren) hingegen sind größer und haben helles Fruchtfleisch. © Kantaruk Agnieszka/imago-images
Ein Bündel Bärlauch
Vorsicht, wenn Sie im Frühjahr gerne selbst Bärlauch sammeln gehen! Achten Sie darauf, die richtigen Blätter zu pflücken. Die sehen denen von Maiglöckchen und Herbstzeitlosen nämlich sehr ähnlich, diese sind aber giftig! Ein guter Hinweis ist der knoblauchähnliche Bärlauchgeruch, wenn Sie ein Blatt zwischen den Fingern reiben. © Achim Sass/imago-images

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