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Auf die dunkle Färbung warten

Schwarzer Knoblauch: So entsteht er und deshalb ist er so gesund

Zu sehen ist eine zerschnittene Knoblauchknolle, deren Inneren schwarz ist.
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Schwarzer Knoblauch entsteht bei der Fermentierung von weißem Knoblauch (Symbolbild).

Knoblauch ist in vielen leckeren Gerichten enthalten. Normalerweise ist er weiß. Doch die Knollen gibt es auch in schwarz zu kaufen.

Bonn – Wer viel und gerne kocht, dem ist Knoblauch mittlerweile sicherlich ans Herz gewachsen. Der intensive Geschmack bleibt nicht nur lange an Fingern haften, sondern auch lange im Atem. Doch den Geruch nehmen viele Küchenliebhaber gerne in Kauf, denn Gerichte mit Knoblauch schmecken meistens einfach besser. Neben dem weißen Knoblauch gibt es jedoch auch schwarzen Knoblauch. Schwarzer Knoblauch entsteht mithilfe eines speziellen Prozesses aus weißem Knoblauch und ist ebenfalls sehr gesund*, wie auch 24garten.de* berichtet.

Ihre Farbe ändern die Knoblauchzehen aufgrund des Fermentierungsprozesses. Hersteller ernten die Knoblauch-Knollen, säubern sie und lagern sie in einer großen Kammer bei etwa 70 Grad Celsius und unter Luftaufschluss im Schnitt drei Monate. In dieser Zeit setzt die Fermentierung ein. Dabei verändern die Knoblauchzehen ihre Farbe, sie verlieren an Größe und auch an Festigkeit bis sie schließlich Gelee ähneln. Auch ihr Geschmack verändert sich, denn die schwarzen Zehen sind nicht mehr scharf und schmeckt eher süßlich. Das liegt laut der Bundeszentrale für Ernährung unter anderem daran, dass bei der Fermentierung der Allicingehalt, also die Schwefelverbindungen, in der Knolle abnimmt. *24garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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