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Einfaches Rezept

Hefeteig ohne Wartezeit: Backen Sie das leckere und blitzschnelle 1-Minuten-Körnerbrot

Wenn Sie auf der Suche nach einem einfach gemachten und schnellen Rezept für Brot sind, werden Sie hier fündig: Für diesen Teig brauchen Sie nur eine Minute.

Nichts duftet besser als selbstgebackenes Brot. Und es gibt so viele verschiedene Varianten: Bauernbrot*, Vollkornbrot, Toastbrot ... Einziger Haken: Für viele selbstgebackene Brote muss man leider etwas Geduld mitbringen: von Sauerteig bis Hefeteig müssen die meisten Brotteige eine Weile gehen, bevor sie gebacken werden können. Nicht so bei diesem tollen Rezept: 1-Minuten-Brot klingt doch gut, oder? Teig zusammenmischen, in eine Kastenform geben und ab geht‘s in den Ofen. Heraus kommt ein leckeres, selbstgebackenes Körnerbrot, für das Sie gar nicht lange in der Küche stehen mussten. Gutes kann so einfach sein.

Lesen Sie auch: Sauerteig ansetzen: Mit diesem Rezept geht es ganz einfach.

Rezept für 1-Minuten-Körnerbrot: Diese Zutaten brauchen Sie

Für eine Kastenform:

  • 500 g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 2 TL Salz
  • ca. 150 g Nüsse, Kerne o. Ä.
  • 500 ml lauwarmes Wasser
  • etwas Butter für die Form
  • 50 ml Wasser

Als Saaten oder Kerne können Sie die verwenden, die Sie gerne essen: z. B. Sonnenblumenkerne, Pinienkerne, Leinsamen, Sesam ... Auch Röstzwiebeln schmecken lecker als Zutat im Brot und geben ihm ein deftiges Aroma.

Auch interessant: Mit diesem Trick geht Hefeteig schneller auf – Zeit sparen beim Backen.

Ein leckeres Körnerbrot selber zu backen, ist gar nicht schwer.

1-Minuten-Körnerbrot: So einfach backen Sie das schnelle Brot

  1. Heizen Sie den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vor.
  2. Geben Sie einfach das Mehl, das Backpulver, die Trockenhefe, das Salz, die Nüsse oder Kerne Ihrer Wahl und das Wasser in eine Schüssel.
  3. Verrühren Sie alle Zutaten mit einem Löffel oder mit den Knethaken in einer Küchenmaschine.
  4. Fetten Sie eine Kastenform mit Butter ein und geben Sie den Teig hinein, streichen Sie ihn glatt. Jetzt geben Sie noch 50 ml Wasser über den Teig.
  5. Stellen Sie die Form in den Ofen. Tipp: Stellen Sie eine hitzebeständige Schale mit Wasser ebenfalls dazu. So entsteht eine schöne Kruste und das Brot wird nicht trocken.
  6. Backen Sie das Brot für etwa 40 Minuten.

Übrigens: Nicht nur Teig lässt sich in einer Minute zubereiten – Sie können sogar wirklich ein Brot in nur einer Minute backen! Der Trick: Es wird in der Mikrowelle gebacken und kommt kleiner daher als normales Brot. Probieren sie es aus! (mad) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Weiterlesen: Fehler: Darum sollten Sie beim Backen niemals Wasser in den Ofen schütten.

Was ist dran an diesen Mythen rund ums Essen?

Nur Vollkorn ist gesund - aber nicht jedes dunkle Brötchen mit Körnern enthält auch tatsächlich Vollkorn. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert
Nur Vollkorn ist gesund - aber nicht jedes dunkle Brötchen mit Körnern enthält auch tatsächlich Vollkorn. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert © Klaus-Dietmar Gabbert
Frischer Spinat schmeckt auch aufgewärmt. Voraussetzung ist nur, dass er nach dem Kochen schnell im Kühlschrank landet. Foto: Christin Klose
Frischer Spinat schmeckt auch aufgewärmt. Voraussetzung ist nur, dass er nach dem Kochen schnell im Kühlschrank landet. Foto: Christin Klose © Christin Klose
Die Dosis macht das Gift:  Der grüne Strunk von Tomaten kann Kopf- oder Bauchschmerzen verursachen - allerdings nur, wenn man wirklich sehr viel davon isst. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert
Die Dosis macht das Gift:  Der grüne Strunk von Tomaten kann Kopf- oder Bauchschmerzen verursachen - allerdings nur, wenn man wirklich sehr viel davon isst. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert © Klaus-Dietmar Gabbert
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Eine Flüssigkeit wie jede andere: Kaffee entzieht dem Körper kein Wasser, auch wenn das oft behauptet wird. Foto: Christin Klose © Christin Klose
Monika Bischoff ist Vorstandsmitglied im Berufsverband Oecotrophologie. Foto: Claudia Rehm/BerufsVerband Oecotrophologie e.V.
Monika Bischoff ist Vorstandsmitglied im Berufsverband Oecotrophologie. Foto: Claudia Rehm/BerufsVerband Oecotrophologie e.V. © Claudia Rehm
Der Schnaps nach dem Essen ist für viele ein liebgewonnenes Ritual. Der Verdauung hilft er aber eher nicht auf die Sprünge. Foto: Silvia Marks
Der Schnaps nach dem Essen ist für viele ein liebgewonnenes Ritual. Der Verdauung hilft er aber eher nicht auf die Sprünge. Foto: Silvia Marks © Silvia Marks

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