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Richtig abschalten

Als Chefin im Urlaub: So erholt man sich als Führungskraft

Eine Frau spaziert am Strand entlang
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Wer im Beruf viel Verantwortung trägt, muss auch im Urlaub entspannen können, ohne dass dauernd das Telefon klingelt.

Ein paar freie Tage, aber der Kopf steckt noch mitten im Büroalltag? Das kann nicht nur für Angestellte, sondern auch für Vorgesetzte ein Problem sein. So gelingt die Erholung besser.

Köln - Auch die Führungskraft muss mal abschalten können. Wer im Beruf viel Verantwortung trägt und in wichtige Prozesse eingebunden ist, muss seinen Urlaub gut planen, um wirklich entspannen zu können. Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) hat Ratschläge für die Zeit vor, während und auch nach dem Urlaub.

In den Tagen vor dem Urlaub kann es helfen, das Arbeitspensum herunterzuschrauben und notfalls Arbeit an Kollegen und Kolleginnen abzugeben. Aus Sicht der Berufsgenossenschaft ist es wichtig, vor Urlaubsbeginn in aller Ruhe anfallende Aufträge abzuarbeiten und nicht durch Überstunden gestresst in die freien Tage zu starten.

In dieser Zeit sollte man sich auch Gedanken um eine Vertretung machen. Die BG rät, einige Tage vorher ein Übergabegespräch mit den Kollegen einzuplanen und zusätzlich schriftliche Notizen zu hinterlassen. So verhindere man, im Urlaub mit Fragen konfrontiert zu werden.

Gelingt das Entspannen, kann allerdings auch der Übergang aus dem Urlaubs- in den Arbeitsmodus holprig sein. Die BG rät daher zu ein paar Puffertagen. Ist der erste Arbeitstag an einem Montag, empfiehlt sie, bereits am Freitag oder Samstag aus dem Urlaub zurückzukehren. dpa

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