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An Zukunft denken

Nicht nur Geld: Ferienjob kann Kontaktbörse sein

Im Ferienjob kann man Kontakte für später knüpfen
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Die Eisdiele ist ein beliebter Ort für Ferienjobs. Vielleicht ist eine Ausbildung in der Gastronomie interessant?

Jugendliche verdienen sich in Ferienjobs gerne etwas dazu. Doch nicht nur für das Geld lohnt sich ein Einsatz in der freien Zeit. Was gilt es zu beachten?

Nürnberg - Wer einen Ferienjob antritt, sollte darauf achten, dass die Arbeitsbedingungen in einem Arbeitsvertrag festgehalten sind. Weil es meist ohnehin um eine befristete Anstellung geht, muss der Vertrag nach Ende des Ferienjobs nicht gekündigt werden. Das erklärt die Bundesagentur für Arbeit auf ihrem Portal „Planet-Beruf.de“.

Wichtig: Ferienjobs müssen leichte Tätigkeiten sein, gefährliche oder harte körperliche Jobs sind nicht erlaubt. Was darüber hinaus erlaubt ist, regelt das Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchgG). Demnach müssen Ferienjobber zum Beispiel in der Regel mindestens 15 Jahre alt sein.

Einverständniserklärung der Eltern

Zudem gilt eine Arbeitszeit von maximal acht Stunden am Tag. Ferienjobber dürfen nur zwischen 6 und 20 Uhr und nicht mehr als insgesamt vier Wochen pro Jahr arbeiten. Auch am Wochenende und an Feiertagen dürfen Jugendliche nicht beschäftigt werden.

Wer noch nicht volljährig ist, braucht auch eine schriftliche Einverständniserklärung seiner Eltern oder Erziehungsberechtigten für den Betrieb, heißt es in dem Beitrag.

Den meisten Jugendlichen geht in ihrem Ferienjob darum, etwas Geld dazuzuverdienen. Planet-Beruf weist darauf hin, dass man die Zeit auch darüber hinaus sinnvoll nutzen kann.

So kann der Ferienjob etwa eine Möglichkeit sein, um Kontakte zu knüpfen oder Abläufe im Betrieb kennenzulernen. Das kann später hilfreich sein, wenn es etwa um die Ausbildungsplatzsuche geht. dpa

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