Hund fährt „schwarz“ - Besitzer rastet aus

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München - Für einen ungestümen Hundebesitzer endete eine Zugfahrt mit drei Anzeigen. Er hatte vergessen, ein Bahnticket für seinen Hund zu kaufen:

Am Dienstag (28. Februar) hat die Bundespolizei einen Hundebesitzer gleich dreimal angezeigt. Der Mann aus dem Landkreis Landsberg am Lech war im Zug von München Richtung Kempten unterwegs, ohne den Fahrpreis für seinen Hund gezahlt zu haben. Ein 30-Jähriger fuhr mit seinem vierbeinigen „Gefährten“ in der Regionalbahn nach Geltendorf.

Für das Tier hatte der Besitzer jedoch keine Fahrkarte gelöst. Der Zugbegleiter wies ihn darauf hin, dass er einen zusätzlichen Fahrschein bräuchte. Hierüber äußerte der deutsche Staatsangehörige seinen Unmut und beleidigte den Schaffner mehrfach mit wüsten Beschimpfungen. Auch vor gezielten Schubsattacken scheute er nicht zurück. Ein Beamter der Landespolizei, der zufällig im Zug mitfuhr, nahm die Personalien des aggressiven Fahrgastes auf.

Die Bundespolizei zeigte den Hundehalter wegen Körperverletzung, Beleidigung und Erschleichens von Leistungen an.

Pressemitteilung Bundespolizeiinspektion Rosenheim

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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