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Tipps zur Pflege

Älteren Pferden tun warmes Futter und Wasser im Winter gut

Ältere Pferde brauchen mehr Fürsorge vom Halter. Foto: Pedro Puente Hoyos
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Ältere Pferde brauchen mehr Fürsorge vom Halter.

Ältere Pferde brauchen länger, um sich warmzuhalten. Der Halter kann hier nachhelfen - mit entsprechender Ernährung, Schur und Decken.

Wer ein altes Pferd hat, sollte ihm jetzt im Winter ruhig mal warmes Futter und Wasser anbieten. Denn alte Pferde brauchen mehr Energie, um sich warmzuhalten, sagt die Tierärztin Sabine Gosch aus Rastatt.

Außerdem haben die Senioren oft Zahnprobleme und empfindliche Zahnhälse - ähnlich wie beim Menschen kann das Schmerzen verursachen, und die Tiere trinken vielleicht zu wenig. «Warmes Wasser animiert zum Trinken», sagt Gosch. Für eine warme Pferde-Mahlzeit rühren Halter das Futter - etwa Mash oder Heucobs - mit warmem Wasser an. «Das tut alten Pferden in jeder Hinsicht gut», sagt die Tierärztin. «Wie bei uns eine warme Suppe oder ein Tee.» Junge, fitte Pferde brauchen diese Extra-Behandlung normalerweise nicht.

Ob man ein Pferd scheren sollte oder nicht, darüber streiten viele Reiter. Es gebe verschiedene Abstufungen, sagt die Tierärztin Sabine Gosch aus Rastatt. «Wer komplett schert, der muss das Pferd immer eindecken.» Manche Halter machen das, damit das Tier wegen seines Winterfells nach dem Reiten nicht nass geschwitzt ist.

Die Expertin rät aber: Die Nierenpartie sollte man nicht rasieren - denn dort sind Pferde sehr empfindlich. Auch eine sogenannte Halbschur bietet sich an: Dabei werden meistens Bauch und Hals geschoren - am gesamten Rückenbereich und an den Beinen bleiben die Haare aber dran.

dpa/tmn

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