Außengehege für kleine Nager auch unten und oben sichern

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Außengehege für Nagetiere sind von allen Seiten gut zu schützen. Foto: Ursula Düren

Meerschweinchen, Kaninchen und Co. freuen sich über Auslauf in einem Freigehege mit viel Platz und frischem Gras. Dabei ist es wichtig, das Gehege ausreichend zu schützen.

Hamburg (dpa/tmn) - Jetzt im Sommer setzen viele Tierhalter ihre Kaninchen und Meerschweinchen wieder ins Außengehege in den Garten. Dabei reicht es nicht, den Käfig von allen Außenseiten zu sichern. Das Gehege muss auch oben und unten gut verschlossen sein.

Darauf weist die Tierschutzorganisation Vier Pfoten hin. Denn draußen könnten Kaninchen und Meerschweinchen ansonsten von Raubtieren wie Mardern, Greifvögeln oder Ratten angegriffen werden.

Außerdem ist es wichtig, dass im Käfig auch ein schattiger Platz vorhanden ist und dass die Haustiere sich in einer Schutzhütte verstecken können. Sie mögen es, wenn sie Äste zum Knabbern, Sträucher und Wurzeln im Gehege haben. Die Experten empfehlen, für zwei bis drei Kaninchen eine Fläche von sechs bis zehn Quadratmetern anzubieten.

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