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Ouessantschafe sind handzahme Mini-Rasenpfleger

Die schwarz-gelockten Ouessantschafe sind offiziell die kleinste Schafrasse Europas. Foto: Florian Schuh
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Die schwarz-gelockten Ouessantschafe sind offiziell die kleinste Schafrasse Europas. Foto: Florian Schuh

Sie sind klein, brauchen Gleichgesinnte und fressen gerne Heu: Quessantschafe. Die Tiere eignen sich auch bei wenig Platz.

Berlin (dpa/tmn) - Ouessantschafe sind offiziell die kleinste Schafrasse Europas. Deshalb kann man sie auch schon halten, wenn man nicht allzu viel Platz hat - denn bei Schafen berechnet sich der nötige Platz nach Körpergröße.

«Da es Herdentiere sind, muss man mindestens drei halten. Dafür braucht man mindestens 1000 Quadratmeter Weidefläche», erklärt Ralf Artelt von der Vereinigung Deutscher Schafzuchtverbände auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin. Diese teilt man am besten auf, damit die Tiere die Hälften nacheinander abgrasen können.

Außerdem fressen die schwarz-gelockten Ouessantschafe etwas Heu - und man kann sie mit Kraftfutter anlocken, um sie handzahm zu machen. Manche Halter erfreuen sich dann an den zahmen Tieren - und sie sparen sich das Rasenmähen.

Außerdem brauchen die Tiere einen kleinen Unterstand und einen Salzleckstein. Praktisch: Um sie zu transportieren, brauchen Halter nicht mal einen Anhänger. Ouessantschafe sind so klein, dass Ralf Artelt sie in großen Hunde-Transportboxen - etwa für Schäferhunde - im Kofferraum transportiert.

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