Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Adobe verdient wieder Geld

Adobe schreibt wieder schwarze Zahlen
+
Adobe schreibt wieder schwarze Zahlen

San Jose. Für den Software-Hersteller Adobe scheint das Schlimmste in der Wirtschaftskrise überstanden. Die Kunden kaufen wieder, und damit gelang dem Unternehmen im ersten Geschäftsquartal (bis 5. März) die Rückkehr in die schwarzen Zahlen.

Unterm Strich verdiente Adobe 127 Millionen Dollar, wie das Unternehmen am Dienstag im kalifornischen San Jose mitteilte. Im Vorquartal war noch ein leichtes Minus angefallen. An den Gewinn von vor einem Jahr mit 156 Millionen Dollar kam Adobe indes nicht heran. Dabei war der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 9 Prozent auf 859 Millionen Dollar gestiegen. Doch höhere Ausgaben für den Vertrieb, die Verwaltung und die Entwicklung neuer Produkte fraßen den Zugewinn auf.

Auch die 1,8 Milliarden Dollar schwere Übernahme des Webanalyse-Spezialisten Omniture musste Adobe verdauen. Konzernchef Shantu Narayen zeigte sich dennoch alles in allem zufrieden mit dem Abschneiden und versprach, im laufenden zweiten Geschäftsquartal werde das Geschäft weiter anziehen. Die Börsianer hörten das gerne. Nachbörslich stieg der Kurs der Aktie um knapp 5 Prozent. Adobe ist vor allem für sein Schriftprogramm Acrobat bekannt, aber auch für die im Internet verbreitete Multimedia-Software Flash und die Bildbearbeitung Photoshop. In vielen Sparten hat sich Adobe über die Jahre faktisch ein Monopol aufgebaut. Demnächst erscheinen einige Neuauflagen der Gewinnbringer. Das dürfte für einen weiteren Schub sorgen. (dpa)

Kommentare