Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

«Journey to the savage Planet»

Auf diesem Planeten sind Forschertypen gefragt

Als Mitarbeiter des viertbesten insterstellaren Erkundungsunternehmens erforschen Spiler einen unbekannten Planeten. Foto: 505 Games/dpa-tmn
+
Als Mitarbeiter des viertbesten insterstellaren Erkundungsunternehmens erforschen Spiler einen unbekannten Planeten. Foto: 505 Games/dpa-tmn

Probenkoffer und Vergrößerungsglas heraus - in «Journey to the savage Planet» will eben dieser erforscht werden. Dabei stoßen Spieler auf allerlei Geheimnisse und überraschte Eingeborene.

Berlin (dpa/tmn) - Kindred Aerospace ist das viertbeste interstellare Erkundungsunternehmen. Spieler von «Journey to the savage Planet» sind Rekrut bei eben jenem Unternehmen und sollen einen unbekannten Planeten erkunden. Klingt verrückt - und ist es auch.

AR-Y 26 heißt der Planet und mit ziemlich wenig Ausrüstung soll man hier genau vier unterschiedliche Biome vermessen. Die Erkundung von Tier- und Pflanzenwelt wäre eigentlich gar nicht so schwierig, schließlich gibt es kein Zeitlimit oder anderen Druck. Aber vielleicht können hier eines Tages Menschen wohnen? Und ist man hier eigentlich alleine? In «Journey to the savage Planet» weiß man nie.

Bunt, humorvoll und voller Herausforderungen

Das Problem: Auf AR-Y 26 gibt es nicht nur eitel Sonnenschein, sondern einige handfeste Gefahren. Das farbenfrohe Abenteuer, zum Spielen zu zweit, lässt sich der Bildschirm teilen, strotzt nur so von fantasievollen Aliens. Mit diesen ist meist nicht zu spaßen, während man doch eigentlich Proben sammeln will.

Hinzu kommt, dass man sich gerade anfangs kaum wehren kann. Ausrüstung und Werkzeug werden erst im Laufe des Spiels besser. An Herausforderungen mangelt es also nicht. Insgesamt ist «Journey to the Savage Planet» ein launiges Abenteuer mit ordentlich Augenzwinkern. Der Titel ist ab 12 Jahren freigegeben und kostet je rund 30 Euro für PC, Xbox One und PC.

Website Journey to the savage Planet

Kommentare