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Ausprobieren und Freunde verhelfen zu digitalem Know-how

Wenn es mit der Technik mal wieder nicht so richtig klappen will, versucht es mehr als jeder Zweite zunächst mit Ausprobieren. Foto: Christin Klose/dpa-tmn
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Wenn es mit der Technik mal wieder nicht so richtig klappen will, versucht es mehr als jeder Zweite zunächst mit Ausprobieren. Foto: Christin Klose/dpa-tmn

Wer ein technisches Problem mit seinem Computer oder Smartphone hat, wälzt selten dicke Handbücher. Aber wie kommen Nutzer dann an das fehlende Wissen? Ein Marktforschungsinstitut hat nachgefragt.

Bielefeld (dpa/tmn) - Egal, ob es um Online-Dienste, Computer, Apps oder das vernetzte Heim geht: Sein digitales Know-how erwirbt mehr als jeder Zweite (58 Prozent) durch Ausprobieren. Das geht aus einer Umfrage des Instituts Kantar TNS hervor.

Einen großen Stellenwert haben in diesem Zusammenhang auch Hilfestellungen von Freunden und Bekannten (42 Prozent) sowie Tipps aus dem Kreis der Familie (37 Prozent).

Ein knappes Drittel (31 Prozent) eignet sich neues digitales Wissen mit Hilfe des Internets an, etwa über Foren oder Video-Anleitungen. Nur knapp jeder Fünfte (19 Prozent) gibt an, sich digital gar nicht weiterzubilden.

Die Auffassung, dass digitale Medien heute grundlegender Bestandteil aller Schulfächer sein sollten, teilen gut zwei Drittel (69 Prozent) der Befragten. Jeweils ein gutes Drittel stößt nach eigener Einschätzung bei der Nutzung von digitalen Geräten und Anwendungen häufig an seine Grenzen (38 Prozent), glaubt aber daran, dass Digitalisierung die Möglichkeit bietet, beruflich flexibler zu sein und damit Arbeits- und Privatleben besser zu vereinbaren (37 Prozent).

Im Auftrag des Vereins Initiative D21 waren 2052 Menschen ab 14 Jahren befragt worden.

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