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Beatles-Musik künftig auch bei iTunes zu haben

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Nach jahrelangen Verhandlungen wird die Musik der Beatles laut Medienberichten auch in Apples Online-Laden iTunes zu haben sein.

New York - Nach jahrelangen Verhandlungen wird die Musik der Beatles laut Medienberichten auch in Apples Online-Laden iTunes zu haben sein. Doch der Hype, den Apple darum macht, scheint nicht gerechtfertigt.

Dies werde die große Neuigkeit sein, die Apple für Dienstag angekündigt hat, berichten unter anderem das “Wall Street Journal“ und die “Financial Times“ in ihren Online-Ausgaben.

Apple hatte am Montag eine große Überraschung angekündigt: “Morgen wird nur einfach noch ein Tag sein, den Sie nie vergessen werden“, hieß es auf der Website des Unternehmens. Im Rätselraten, worum es sich dabei handeln könnte, hatten Branchenexperten zunächst vor allem an einen neuen Streaming-Dienst gedacht, mit dem man seine Musik von überall über das Internet hören könnte.

Mit immer neuen Medienberichten rückte jedoch ein Deal um die Beatles-Musik in den Mittelpunkt. Schon seit Jahren wird erwartet, dass die Songs der “Fab Four“ irgendwann auch als Downloads zu kaufen sein würden - bisher verstrich allerdings ein Apple-Event nach dem anderen ohne eine solche Ankündigung. Am größten waren die Erwartungen vor einem Jahr, als die Musikfirma EMI aufgefrischte Versionen von 13 Beatles-Alben auf CD herausbrachte.

Apples iPad

Apple-Faszination "iPad"

Apple will mit einem neuartigen Tablet- Computer an den Erfolg des iPhone und der zahlreichen Anwendungen für das Apple-Handy anknüpfen. © AP
“Wir nennen es iPad“, sagte Konzernchef Steve Jobs am Mittwoch bei der Vorstellung des mit Spannung erwarteten Geräts in San Francisco. © AP
Das iPad wird in den USA ab 499 Dollar angeboten. Die teuerste Variante mit UMTS-Modem und 64 Gigabyte Hauptspeicher soll 829 Dollar kosten. © AP
Die ersten Geräte mit drahtlosem Internet (WiFi) sollen in zwei Monaten verfügbar sein, die UMTS-Variante soll in 90 Tagen auf den Markt kommen. © AP
Für das iPad erweitert Apple seinen Onlineladen iTunes um eine Buchabteilung “iBooks“, in der Titel der Großverlage Penguin, HarperCollins, Simon & Schuster, Macmillan sowie Hachette angeboten werden. Apple tritt damit gegen E-Book-Anbieter wie Amazon (“Kindle“) oder Sony an. © AP
Wie das iPhone kann das iPad aus dem iTunes Store von Apple außerdem mit Videos, Musik und kleinen Programmen (“Apps“) bestückt werden. © AP
Für das iPhone sind nach den Worten von Jobs inzwischen über 140 000 Anwendungen verfügbar. Die iPhone-Apps sollen alle auch auf dem iPad laufen. © AP
Das iPad wird wie das iPhone mit Fingergesten auf einem berührungssensitiven Bildschirm gesteuert. Im Gegensatz zu ultraleichten Laptops verfügt der Tafel-Computer nicht über eine Hardware-Tastatur. © AP
Texte werden wie beim Apple-Handy iPhone über virtuelle Tasten auf dem Display eingegeben. © AP
Passend zum iPad wird Apple eine Variante des Office-Pakets “iWork“ auf den Markt bringen, das aus einer Textverarbeitung, Tabellenkalkulation sowie einem Präsentationsprogramm besteht. © AP
Die drei iWorks-Anwendungen werden für jeweils zehn Dollar im iTunes-Store verkauft. Alle iPad-Modelle werden mit einer drahtlosen Internet-Verbindung (WiFi) angeboten, einige Modelle auch mit einem Mobilfunkmodem (UMTS). © AP
Wie beim iPhone werden die UMTS-Modelle des iPad zusammen mit dem Provider AT&T vertrieben. © dpa
Im Gegensatz zum iPhone sperren Apple und AT&T aber andere Provider nicht aus, sondern bieten das Gerät ohne “Netlock“ an. © dpa
iPad
Die neue Apple-Sensation iPad © ap
iPad
Die neue Apple-Sensation iPad © ap
Ipad
Die neue Apple-Sensation iPad © ap
iPad
Die neue Apple-Sensation iPad © ap
iPad
Die neue Apple-Sensation iPad © ap
iPad
Die neue Apple-Sensation iPad © ap

Sollte es sich bei der für Dienstagnachmittag europäischer Zeit angekündigten großen Nachricht tatsächlich um die Beatles bei iTunes handeln, wäre die Frage, ob Apple es mit der Werbung nicht etwas übertrieben hat. Schließlich konnten Beatles-Fans schon immer die Musik der Band auf ihre iPhones und iPods bringen, eingelesen von CDs. EMI verkaufte bisher rund 13 Millionen der remasterten Neuauflagen - ein willkommener Erlös für den unter hohen Schulden ächzenden Traditionskonzern.

Apple war mit den Beatles auch in einen Rechtsstreit um den Namen verwickelt: Apple Corps war der Name der eigenen Musikfirma der Musiker. Vor vielen Jahren hatten sich die Unternehmen geeinigt, dass sich der Computerkonzern Apple aus dem Musikgeschäft fernhält - mit dem Start des iTunes-Dienstes sahen die Verwalter des Beatles-Nachlasses die Vereinbarung gebrochen.

dpa

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