Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

China rückt von Plänen für Internet-Filter ab

+
Die chinesische Regierung rückt von ihren Plänen ab, einen umstrittenen Internet-Filter zur Pflicht für jeden Computer im Land zu machen.

Peking - Die chinesische Regierung rückt von ihren Plänen ab, einen umstrittenen Internet-Filter zur Pflicht für jeden Computer im Land zu machen.

Auf Computern an öffentlichen Plätzen, Internet-Cafés und in Schulen werde die Filtersoftware weiter installiert, sagte der chinesische Industrie-Minister Li Yizhong der offiziellen Nachrichtenagentur Xinhua am Donnerstag. Private Nutzer dürften dagegen vorerst frei entscheiden, ob sie die als “Grünen Damm“ bezeichnete Software auf ihren Rechnern installieren wollen.

Zur Kontrolle des weltweiten Datennetzes war zuvor geplant, dass kein Computer im Land mehr genutzt und vertrieben werden sollte, der nicht mit der entsprechenden Filtersoftware ausgestattet ist. Die Pläne waren auch international auf Kritik gestoßen. Während es offiziell hieß, dass der Filter die Nutzer vor allem vor Gewaltdarstellungen und pornografischen Inhalten schützen solle, hatten Kritiker in den Plänen ein Instrument gesehen, um politische Internet-Zensur auszuüben.

dpa

Kommentare