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„Sch....“ im wahrsten Sinne des Wortes...

Frau lässt Handy in Plumps-Klo fallen – und stürzt kopfüber hinterher

USA Plumpsklo
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In den USA blieb eine Frau kopfüber in einem Plumps-Klo stecken.

Quilence/Seattle – Was für eine Scheiße: Im Nordwesten der USA musste vor kurzem die Feuerwehr zu einem Ekel-Einsatz der ganz besonderen Art ausrücken. Doch was war eigentlich genau passiert?

Die Floriansjünger des Brinnon Fire Departments erhielten eigenen Angaben zufolge am vergangenen Dienstag (19. April) vom Berg Mount Walker, gelegen in der Nähe des Städtchens Quilence im US-Bundesstaat Washington, ganz in der Nähe der Großstadt Seattle, einen mehr als kuriosen Notruf. Es wurde mitgeteilt, dass eine Frau kopfüber in einem Plumps-Klo feststecken würde – und das im menschlichen Kot!

Wie sich anschließend im Verlauf des Einsatzes herausstellte, hatte das „Opfer“, eine Frau, die rudimentär eingerichtete Toilette aufgesucht. Dabei passierte das Malheur: Das Smartphone fiel ihr aus der Hand und stürzte in das Klo. Dumm nur, dass es sich bei der Toilette um ein Plumps-Klo mit einem tiefen Loch darunter handelte. Deswegen landete das Handy in den bestimmt „herrlich duftenden“ menschlichen Exkrementen...

Mit den bloßen Händen in der Sch.... gewühlt

Um die Situation zu retten, wurde die Frau ziemlich kreativ. Laut der Feuerwehr montierte sie zunächst Toilettensitz und dann den Korpus des Klos ab, um dann mit einer Hundeleine nach dem Smartphone zu „angeln“. Als dieser Versuch misslang, wurde es noch kurioser: Die Frau versuchte sich mit der Leine zu sichern, um dann mit den Händen in dem Mist nach dem Handy zu wühlen. Dabei rutschte sie offenbar aus und stürzte kopfüber in den Kot.

Nachdem sie rund 15 Minuten verzweifelt versucht hatte, wieder aus ihrer misslichen Lage herauszukommen, schaffte sie es irgendwie mit dem inzwischen wiedergefundenen Handy den Notruf abzusetzen. Die hinzugerufene Feuerwehr befreite die Dame schließlich aus ihrer misslichen Lage und sorgte mit dem Feuerwehrschlauch für eine dringend notwendige Dusche. Laut Feuerwehr hatte die Wanderin Glück, dass sie durch die giftigen Gase in dem Loch nicht ohnmächtig geworden war.

mw

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