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:-* oder BFF: Emoticons und Shorthands

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Emoticons helfen beim Kommunizieren im Netz.

München - Wer auf modernem Weg kommunizieren will, muss einige Basics kennen. Dazu gehören Emoticons und Shorthands. Was das ist und welche Bedeutung die Zeichenfolgen haben zeigen wir hier.

Ohne Emoticons kommen wir kaum noch durch den Alltag. Selbst wenn wir uns weigern, in bloßen Zeichenfolgen Gefühle auszudrücken, unsere Mitmenschen tun es. Sie bringen uns in Zugzwang, den Text, der da per Sms oder Mail kommt, zu verstehen oder nicht.

Für diejenigen, die sich schwer tun, seien hier ein paar gängige Emoticons gezeigt:

:-)   Freude

:-(   Traurig

;-)   Zwinkern - nicht ganz ernst gemeint

:-*   Küsschen

:-P   Zunge raus strecken

Alle die, die sich schon an den Gebrauch der in Zeichen übersetzten Emotionen gewöhnt haben, können ihr Wissen darüber noch erweitern. Die amerikanische Seite About.com zeigt und erklärt eine Vielzahl von Emoticons, da ist für jeden etwas Neues dabei - versprochen. die Seite Heisoft zeigt nicht nur übersetzte Gefühle, sondern auch die Symbole für den Papst, Elefanten oder Madonna und Micky Mouse.

Auch für Chats und Foren sind Emoticons gängige Hilfsmittel, um zu kommunizieren. Es gibt aber auch zahlreiche Buchstaben-Kombis, die langes Tippen überflüssig machen. About.com hat auch dafür eine gute Übersichtsseite zu bieten.

In Japan sind Emotocons auch ziemlich in. Allerdings sehen die ganz anders aus als bei uns. Erstens muss man sie nicht mit geneigtem Kopf ansehen, sonder sie schauen uns frontal an. Zweitens liegt der Fokus bei japanischen Emoticons kulturell bedingt auf den Augen und nicht auf dem Mind. Sehen Sie selbst.

mm

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