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Große Grube auf Sportgelände

Polizei: "Was geht nur in diesen Köpfen vor?" - Buben fixieren Messer auf Spielplatz

Hunderdorf/ Landkreis Straubing - Eine unglaubliche Entdeckung am Spielplatz des Sportgeländes in Hunderdorf, die schier Fassungslosigkeit hervorrief, wurde der Polizei am Montag gemeldet.

Die Polizei Niederbayern zeigt sich auf Facebook schockiert und fassungslos. Beamte machten auf einem Spielplatz des Sportgeländes in Hunderdorf eine erschreckende Entdeckung. Inmitten eines Laufweges auf einem aufgeschütteten Erdwall war eine etwa 30 auf 30 Zentimeter große Grube ausgehoben worden. Allein eine solche Grube kann für kleine Kinder eine gefährliche Falle darstellen.  Doch damit nicht genug.

Wie die Polizei weiter mitteilt, wurden in dieser Grube mehrere scharfe Küchenmesser hochkant fixiert und mit Gräsern und Blättern bedeckt, sodass die bedrohlichen Gegenstände auf den ersten Blick nicht zu erkennen waren. 

Angeblich sind Burschen zwischen 12 und 13 Jahren aus dem Gemeindebereich dafür verantwortlich, kommuniziert die Polizei auf Facebook. Die Polizei versichert, dass die Ermittlungen auf Hochtouren laufen. 

Mit der Überschrift "Schluss mit lustig! - Was geht nur in diesen Köpfen vor?" verbreitete sich der Facebook-Post der Polizei Niederbayern rasend schnell. 

User zeigen sich schockiert: "Ein Wahnsinn. Ich hoffe sie bekommen zumindest Sozialstunden oder ähnliches, damit sie was draus lernen", schreibt eine Frau. Ein anderer fordert: " Und was passiert wenn sie gefasst werden? Wahrscheinlich nichts, da sie nicht strafmündig sind. Deswegen wäre es besser, die Strafmündigkeit auf mindestens 10 Lebensjahre herabzusetzen."

Eine solche Falle ist längst kein Einzelfall mehr. Auf einem Spielplatz in Bischofsheim (Kreis Groß-Gerau) zum Beispiel hat ein Unbekannter Glasscherben im Sand vergraben. Es handelte sich um scharfkantiges Fensterglas, die Stücke waren bis zu 25 Zentimeter groß.

Das Deutsche Kinderhilfswerk beklagt seit Längerem die teilweise miserablen Zustände auf auf Kinderspielplätzen. Ralf Diekmann vom TÜV Rheinland erklärt, auf welche Gefahren Eltern achten sollten.

Rubriklistenbild: © picture alliance/dpa

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