Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Operativ entfernt

Sechs Zentimeter lang: Mädchen wird mit Schwanz geboren

Fast sechs Zentimeter lang: Ein Mädchen wurde in Mexiko mit einem Schwanz geboren.
+
Fast sechs Zentimeter lang: Ein Mädchen wurde in Mexiko mit einem Schwanz geboren.

In Mexiko ist ein kleines Mädchen mit einem echten Schwanz zur Welt gekommen. Direkt nach der Geburt entdeckten Ärzte einen fast sechs Zentimeter langen Fortsatz am Po des Babys.

Mexiko - Das Staunen war groß, als das Mädchen per Kaiserschnitt zu Welt kam und auf der Kehrseite ein beweglicher Schwanz zum Vorschein kam. Auf der ganzen Welt sind ungefähr rund 50 solcher Fälle dokumentiert. Einen speziellen Grund für die Bildung eines menschlichen Schwanzes gebe es nicht, berichtet das Portal „ ScienceDirect“. Es müssten keine bestimmten Umweltfaktoren erfüllt sein oder familiäre Vorgeschichten geben - es sei offenbar einfach Zufall.

Auch im Fall des Mädchens aus Mexiko sei keine Gesundheitsbeeinflussung bei der Mutter durch Strahlung oder ähnliches bekannt. Das Kind sei die Tochter zweier gesunder Eltern in den späten Zwanzigern. Der Schwanz habe sich aus dem nichts gebildet - also keine Wucherung oder Tumor. Während der Schwangerschaft habe es ebenfalls keine Auffälligkeiten oder Komplikationen gegeben.

„Das Gebilde war weich, mit Haut und feinen Haaren bedeckt, es ließ sich passiv und schmerzfrei bewegen, zeigte aber keine spontanen Bewegungen“, berichten Mediziner unter der Leitung von Dr. Josue Rueda in der Fachzeitschrift Journal of Paediatric Surgery Case Reports. Der „echte Schwanz“ enthielt Muskeln, Blutgefäße und Nerven, aber keine Knochen.

Der Fortsatz wurde operativ entfernt.

Nachdem die Mediziner einige Untersuchungen durchgeführt hatten und im Falle einer operativen Entfernung keine medizinischen Komplikationen zu befürchten waren, entschied man sich dafür, den Fortsatz zu entfernen. Die Operation gelang und das zwei Monate alte Mädchen wurde von ihrem Schwanz - mittlerweile über sieben Zentimeter lang - „befreit“. Laut „ScienceDirect“ sei das Kind wohlauf und habe keine gesundheitlichen Nachwirkungen.

mz

Kommentare