Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Vorsicht vor E-Mails

Miese Betrugs-Masche mit Schmuddelfilm-Seiten

Berlin/Mainz - Internetnutzer müssen derzeit verstärkt mit gefälschten E-Mails rechnen, die Urheberrechtsverletzungen wegen des angeblichen Besuchs von Schmuddelfilm-Seiten abmahnen.

Empfänger sollten auf die fingierten und unseriösen Nachrichten, die als Besonderheit ein Begleichen der Forderung in Bitcoins verlangen, weder antworten noch Links oder Anhänge öffnen, warnt die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. Am besten werden solche Mails gleich gelöscht.

Dass real existente und seriöse Anwaltskanzleien in den Mails auftauchen, sollte Empfänger nicht weiter verunsichern. Die Namen der Anwälte würden von den Betrügern missbraucht. Ohnehin sind Abmahnungen per Mail unüblich: Diese kommen in aller Regel per Post oder Fax.

dpa

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

Kommentare