Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Ein Jahr nach der tödlichen Prügelattacke

Der Mörder von Frank Rosins Onkel läuft frei herum - der Grund schockiert

+
Starkoch Frank Rosin

Halle - Im Januar 2018 wurde Frank Rosins Onkel so sehr verprügelt, dass er wenig später im Krankenhaus an den Folgen der Prügelattacke verstarb. Auch nach einem Jahr fehlt von dem Täter noch jede Spur.

Der Onkel von Starkoch Frank Rosin wurde im Januar 2018 schwer zusammengeschlagen und starb 18 Tage später mit 74 Jahren im Krankenhaus.

Jahrelang hatte Heinz Robert T. in einem Männerwohnheim gelebt, genauso wie der Mann, der verdächtig ist, Rosins Onkel totgeprügelt zu haben. Kurz vor seinem Tod habe Heinz Robert T. noch eine Strafanzeige wegen aggressiven Verhaltens gegen  gegen Mohammed A. stellen lassen. Der mittlerweile 24-Jährige wurde damals zwar verdächtigt, Rosins Onkel verprügelt zu haben, konnte aber nie gefasst werden. Das berichtet Bild.de.

Mohammed A. wird immer noch gesucht.

Auch jetzt noch, ein ganzes Jahr nach der Attacke, fehlt von Mohammed A., einem Deutschen mit türkischen Wurzeln, jede Spur. Die Fahndung der Polizei in NRW läuft immer noch.

Wieso läuft der mutmaßliche Täter frei herum?

Es scheint, als wäre der Täter spurlos verschwunden. Der Grund dafür ist entsetzend: Die für den Fall zuständigen Behörden schlampten bei der Auswertung der DNA, wie Bild.de berichtet. Frank Rosins Anwalt, Burkhard Benecken, sagte gegenüber der Bild: „Die Staatsanwaltschaft war ebenso wie die Gutachterin der DNA-Spuren im monatelangen Tiefschlaf.“

Im Mai 2018 seien die DNA-Spuren am Tatort Mohammed A. zugewiesen worden. Im August sei dann der Haftbefehl erlassen worden, doch Mohammed A. war spurlos verschwunden. Rosins Anwalt ließ nicht locker und so wurde Ende 2018 mit einem Foto nach Mohammed A. gefahndet. Doch ohne Erfolg.

Hätte man den Täter durch eine schnellere Analyse fassen können?

Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Bielefeld sagte gegenüber der Bild, dass es nicht sicher sei, ob man Mohammed A. nach einer schnelleren Datenauswertung der DNA schneller hätte fassen können, da der Fluchtzeitpunkt unbekannt sei.

ics

Kommentare