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Online-Satire-Hit

Der "Postillon" kommt ins Fernsehen

Stefan Sichermann, Gründer der Internet-Satire-Tageszeitung "Postillon"
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Stefan Sichermann, Gründer der Internet-Satire-Tageszeitung «Postillon».

Hamburg - Täglich lachen mehr als 50.000 Menschen über die erfundenen Witz-Meldungen des „Postillon“. Jetzt wagt die erfolgreiche Satire-Website den Sprung vom Internet ins Fernsehen.

Vom 25. April an werden jeweils freitags um Mitternacht die Satire-Nachrichten „Postillon24 - Wir berichten, bevor wir recherchieren“ im NDR-Fernsehen ausgestrahlt, wie der Sender am Sonntag mitteilte. Zunächst seien sechs Folgen geplant. Von Mitte Mai an werde es im NDR-Radiosender N-JOY auch eine Hörfunk-Ausgabe von „Postillon24“ geben.

Im typischen Stil des Satire-Portals kommentierte „Postillon“-Gründer Stefan Sichermann den Sprung ins Fernsehen: „Wir gehen davon aus, dass die Postillon24 Nachrichten spätestens im kommenden Jahr täglich von 20.00 bis 20.15 Uhr im Ersten laufen werden.“ dessen "Meldungen" immer wieder von Medien aus aller Welt versehentlich für bare Münze genommen werden.

Auch „Quizduell“-App bald im TV?

Die Gerüchte, dass auch die Hit-App „Quizduell“ bald ins Fernsehen kommen könnte, werden konkreter. Jörg Pilawa (48) soll nach einem „Spiegel“-Berichtmontags bis freitags für das ARD-Vorabendprogramm moderieren. Demnach sei geplant, dass bei der TV-Ausgabe des Wissenszweikampfes Zuschauer gegen Studio-Kandidaten mittels einer App gegeneinander antreten. Eine Bestätigung gab es dafür am Sonntag zunächst nicht.

dpa

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