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Grausame Geschichte aus Russland

Kopflose Leiche fällt bei Unfall aus Kofferraum – Kannibale gesteht schreckliche Details

Yegor K. macht in Handschellen das Peace-Zeichen.
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Yegor K. macht in Handschellen das Peace-Zeichen.

Eine Vorstellung, die einem das Blut in den Adern gefrieren lässt: Man kommt zu einem Unfall, bei dem eine kopflose Leiche aus dem Kofferraum des Autos gerollt ist. So geschehen in Russland.

War diese Entdeckung einfach nur ein grausamer Zufall? Yegor K. war in der Nähe von Sortawala, einer Stadt in Nordrussland nahe der finnischen Grenze, unterwegs, als sein Mitsubishi gegen eine Leitplanke prallte. Beim Unfall rollte plötzlich eine kopflose Leiche aus dem Auto, während K. und zwei weitere Männer in den Wald flohen.

Nach Angaben der Polizei handelt es sich beim Getöteten um einen 50-jährigen Geschäftsmann aus St. Petersburg. Im Kofferraum des Unfallautos wurden zudem Spaten, Seile und Säcke gefunden. Über den unglaublichen Kriminalfall berichtet aktuell die britische „Daily Mail“. Die Ermittler glauben, dass der Geschäftsmann während eines Streits mit den Verdächtigen getötet wurde, die seine Leiche im Wald vergraben wollten.

Zunge mit Butter angebraten

Doch damit nicht genug: Als die mutmaßlichen Täter schließlich gefasst wurden, gestand K. den verdutzten Beamten, ein Kannibale zu sein und sagte, dass er „gerne Menschen tötet“. Zudem habe er erklärt, im vergangenen Jahr einen 38-jährigen Mann in einem Park in St. Petersburg erstochen zu haben, weil er Menschenfleisch probieren wollte. „Als er starb, habe ich ihm den Hals ausgeweidet und das Blut und das Fleisch geschmeckt. Aber das Fleisch war schwer zu schneiden, da das Messer stumpf war und ich den Geschmack seiner Adern nicht mochte“, berichtet die „Daily Mail“ weiter.

Bevor er den getöteten Mann in einem nahen Abflussrohr entsorgte, habe er ihm die Zunge abgeschnitten und diese zu Hause mit Butter gebraten. Geschmeckt habe ihm das jedoch nicht. Beim Verhör stellte der Kannibale zudem eine skurrile Forderung: Er bat die Ermittler, ihm die Handschellen enger anzuziehen, damit er sie nicht „beiße“.

Russische Medien berichteten, das Komarov in St. Petersburg geboren wurde und mit seinen Eltern und seiner Großmutter in einer gemeinsamen Wohnung lebte. Laut Komarovs Social-Media-Account, dem russischen Netzwerkdienst VKontakte, interessiere er sich für „Anarcho-Primitivismus“ und die „Elixiere der Unsterblichkeit“ und psychedelische Musik. Die Ermittler haben sich noch nicht zu den Kannibalismus-Berichten geäußert.

mh

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