Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Schreckliche Bilder aus Seoul

Tierquäler schlitzen Hündin das Gesicht auf und lassen sie zum Sterben zurück

Seoul - Diese Bilder erschüttern die Welt: Unbekannte attackierten am Dienstag, den 19. Februar, einen Golden Retriever in Seoul, Nordkorea, und verstümmelten ihn.

Die Hündin Bobby wurde zum Sterben zurückgelassen, nachdem die Angreifer ihr Bein gebrochen und ihr Gesicht aufgeschlitzt hatten. Die Wunden erinnern stark an Joker, den Bösewicht aus "Batman: The Dark Knight". Ob dieser Effekt beabsichtigt war, ist nicht klar. Vermutlich wurde das Gesicht des Vierbeiners mit einem Bunsenbrenner oder einem Messer attackiert. 

Das Vorderbein war gebrochen worden und die Krallen der Hündin zertrümmert, weshalb sie kaum noch laufen konnte. Doch der gerade einmal sechs Monate alte Welpe überlebte. Alleine und im Sterben liegend wurde die Hündin in einer Einöde gefunden, ein Seil um sein Maul gewickelt. 

Wegen der schweren Verletzungen konnte Bobby weder essen noch trinken, berichtet der britische Daily Mirror. An Pfoten und Beinen hatten sich mehrere Wunden infiziert. Nur durch den Einsatz von mehreren Tierärzten, die eine Laseroperation an dem Tier vornahmen, konnte Bobbys Leben gerettet werden. Das Geld für die medizinische Versorgung wurde von der Tierschutzorganisation "We Love Dogs" gesammelt, in deren Obhut sich das Tier jetzt befindet.

Augenscheinlich war die Hündin absichtlich mit einem Bunsenbrenner an den Beinen malträtiert worden. Ein Sprecher von "We Love Dogs" erklärte, dass sie am ganzen Körper Spuren von Misshandlungen aufwies. Die Wunden seien zwar inzwischen verheilt, doch es bräuchte noch viel Zeit und Zuwendung, bis sie wieder auf dem Damm sei. Wer genau sich so brutal an dem Tier vergangen hatte und was ihn dazu motivierte, ist derzeit unklar. 

"We Love Dogs" startete einen Aufruf, in dem sie jeden, der Informationen zu dem Vorfall hat, dazu auffordern, sich anonym bei ihnen zu melden. "Wir versuchen, die Person zu finden, die ihr das angetan hat", so ein Sprecher der Organisation.  Trotz der furchtbaren Quälerei, die Bobby erleben musste, ist der Hund laut der britischen Sun sehr zutraulich und freut sich über Aufmerksamkeit von den Tierärzten. 

jv

Rubriklistenbild: © DOG HOUSE via Youtube Screenshot

Kommentare