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So kommen Windows-PC und Android-Handy zusammen

So kommen Windows-PC und Android-Handy zusammen
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„Link zu Windows“ ist das Smartphone-Gegenstück zum überarbeiteten und optisch an Windows 11 angepassten PC-Programm „Smartphone-Link“.

Das Smartphone mit einem Windows-Rechner verbinden? Irgendwie geht das sicher. Ganz sicher sogar, wenn es sich um ein Android-Gerät handelt. Die passenden Apps dafür liefert nämlich Microsoft.

Berlin - Es gibt ein Software-Duo, das Android-Mobilgeräte mit Windows-Rechnern verbindet. Jüngst hat Microsoft die entsprechende Android-App namens „Link zu Windows“ und das PC-Programm „Smartphone-Link“ überarbeitet.

Die Benutzeroberflächen sind optisch in Richtung Windows 11 gerückt worden. Auch am Funktionsumfang hat sich etwas getan.

Weil einige Funktionen aber sowohl von der Android-Version des Telefons als auch vom Telefon selbst abhängen, heißt es im Zweifel: Am besten ausprobieren, was mit dem eigenen Smartphone funktioniert. Mindestvoraussetzung ist die Android-Version 7.

Ohne Microsoft-Konto geht's nicht

Zudem muss man sich auf beiden Geräten mit seinem Microsoft-Konto anmelden. Die Kopplung der Geräte erfolgt über einen QR-Code, den „Smartphone-Link“ auf dem Rechner ausgibt und der mit „Link zu Windows“ auf dem Smartphone gescannt wird.

Für die Verbindung ist kein Kabel notwendig, die Verbindung kann etwa übers WLAN laufen. Wer am Rechner auch übers Smartphone telefonieren möchte, benötigt zusätzlich eine Bluetooth-Verbindung. Die bieten alle Smartphones und viele Notebooks, aber längst nicht jeder Desktop-PC hat Bluetooth an Bord.

Das Smartphone auf den Rechner holen

Das Software-Duo bietet etwa die Möglichkeit, Smartphone-Funktionen am Rechner zu nutzen, ohne das Telefon in die Hand nehmen zu müssen. Textnachrichten lassen sich lesen und beantworten, Push-Benachrichtigungen anzeigen, Fotos und Videos kopieren, verschieben oder bearbeiten. Auch das Telefonieren ist wie oben beschrieben möglich.

Je nach Smartphone-Modell sind auch Spezialfunktionen verfügbar. Mit bestimmten Modellen von Samsung, Honor oder Microsoft lassen sich ganze Apps auf den PC spiegeln und dort benutzen, Dateien per Drag-and-drop zwischen den Geräten verschieben und die Zwischenablagen der Geräte wechselseitig auslesen. dpa

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