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Kurioser Streit

Kann etwas "ungooglebar" sein?

Stockholm - Kuriose Auseinandersetzung: Das Unternehmen Google streitet mit Schweden über die Definition des Begriffs „ungooglebar“.

Der schwedische Sprachenrat hatte die schwedische Version des Ausdrucks - „ogooglebar“ - auf die Liste mit Wörtern gesetzt, die nicht im schwedischen Wörterbuch zu finden sind, aber zum allgemeinen Sprachgebrauch zählen. Unter dem Begriff sei etwas zu verstehen, “das nicht mit einer Suchmaschine im Internet gefunden werden kann“, erklärte der Rat.

Die Definition stieß jedoch bei Google auf Missfallen, wie der Rat am Dienstag mitteilte. So habe der kalifornische Konzern um Änderungen gebeten, um zu zeigen, dass sich der Begriff ausdrücklich auf Google-Suchen beziehe. Auf den Änderungswunsch wollte der Sprachenrat aber nicht eingehen. Er beschuldigte Google, die schwedische Sprache kontrollieren zu wollen und entfernte den Begriff „ogooglebar“ von seiner Liste.

AP

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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