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Unfassbare Tat in den USA

Weil sie "einen schlechten Tag hatte" - Frau tunkt Zweijährige in kochendes Wasser

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USA - Es ereignete eine unfassbare Tat im amerikanischen Tennessee. Eine Frau tunkte ihre zweijährige Stiefenkeltochter in kochend heißes Wasser, um sie für schlechtes Benehmen zu bestrafen. 

Schockierendes ereignete sich im amerikanischen Tennessee. Eine Frau tunkte hier ihre zweijährige Stiefenkelin in kochendes Wasser. Das Kind erlitt dabei Verbrennungen dritten Grades, es muss womöglich sogar beide Füße amputiert bekommen. 

Beide Gliedmaßen sind mit gigantischen Brandblasen übersät. Am 11. August wurde das Mädchen von ihrer Stiefoma Jennifer V. in deren Haus betreut, als sich die schreckliche Tat ereignete, berichtet das britische Portal dailymail co.uk. Die Mutter des Kindes, Brittany S. berichtete, dass Jennifer V. zugegeben habe, das Kind mit heißem Wasser malträtiert zu haben, weil sie "einen schlechten Tag" hatte

Brittany S. hatte ihr Kind bei ihrer Schwiegermutter abgegeben, um mit ihren anderen Kindern schwimmen zu gehen. Jennifer V. hatte schon öfter auf die Kleine aufgepasst, stets ohne Zwischenfälle. Doch diesmal lief alles anders. Kurz nachdem sie das Kind abgeliefert hatte, bekam Brittany S. einen Anruf von ihrer Schwiegermutter. Sie solle sofort zurückkommen. 

Der Anblick der sich ihr im Haus bot, sei schrecklich gewesen. Zunächst habe Jennifer V. behauptet, das Mädchen in der Badewanne allein gelassen zu haben, bevor sie schließlich gestand, das Kind absichtlich verbrüht zu haben, weil es sich nicht benahm. Nun muss sich die Frau wegen verschärften Kindesmissbrauchs vor Gericht verantworten. Stolze 150.000 Dollar Kaution wurden ausgesetzt. 

Die Mutter teilte Fotos von den entstellten Füßen ihrer Tochter mit mehreren Medienplattformen. Darauf ist deutlich zu erkennen, wie ernst die Verletzungen der Kleinen sind. Die Haut ist stark gerötet und verbrannt, riesige Brandblasen überziehen Füße und Knöchel des Mädchens. Ein Sprecher des Rhea County Sheriff's Department äußerte ABC2 zufolge, dass es die schlimmsten Verbrennungen seien, die er je gesehen habe. 

Die Mutter berichtete auch, dass die Verletzungen ihrer Tochter schlimmer, anstatt besser werden, sogar neun Tage und zwei Operationen nach der Tat. Die Kleine habe schreckliche Schmerzen. Der nächste Schritt in der Heilung der Verletzungen wird nun eine Hauttransplantation sein, doch, so die Mutter weiter, es herrsche ein hohes Infektionsrisiko und das Mädchen könnte beide Füße verlieren.

jv

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © pixabay (Symbolbild)

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