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32 Gigabyte

Windows-10-Update erfordert doppelt so viel freien Speicher

Für Notebook-Besitzer ist das kommende Mai-Update von Windows 10 eine gute Gelegenheit, den Massenspeicher ihres Gerätes auf den Prüfstand zu stellen. Foto: Robert Günther/dpa-tmn
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Für Notebook-Besitzer ist das kommende Mai-Update von Windows 10 eine gute Gelegenheit, den Massenspeicher ihres Gerätes auf den Prüfstand zu stellen. Foto: Robert Günther/dpa-tmn

Windows-10-Nutzern steht das nächste große Update ins Haus - aber nur, wenn Ihr Rechner die Anforderungen dafür erfüllt. Bleiben einige Computer deshalb auf der Strecke?

Berlin (dpa/tmn) - Windows-10-Nutzer mit knappem Speicher aufgepasst: Mit dem kommenden großen Mai-Update (Version 1903) verändert Microsoft die Anforderungen an den Rechner.

Künftig müssen mindestens 32 statt wie bislang 16 Gigabyte (GB) Massenspeicher bereit stehen. Das bedeutet, dass Nutzer mit weniger freiem Speicherplatz auf ihrer Festplatte, ihrer SSD oder ihrer eMMC das Mai-Update nicht installieren können. Windows gibt dann eine entsprechende Benachrichtigung aus und spielt das Update erst gar nicht auf.

Davon betroffen sein dürften insbesondere Besitzer günstiger Notebooks, die nur eine kleine eMMC als Massenspeicher fest in ihrem Gerät verbaut haben. Diese können Programme oder Daten löschen, um Speicherplatz freizugeben. Bequemer könnte aber die Anschaffung einer SD-Karte sein, die in den Kartenleser-Slot gesteckt wird und dort dauerhaft als Speichererweiterung verbleibt. Für weniger als 40 Euro lassen sich so etwa 128 GB Speicher hinzugewinnen.

Diese Optionen haben natürlich auch PC- und Notebook-Besitzer mit vollgelaufener Festplatte oder SSD. Allerdings werden diese beiden Massenspeicher-Arten nicht fest verbaut und lassen sich leicht gegen größere Exemplare tauschen. Das Update auf Version 1903 wird voraussichtlich ab Ende Mai verteilt.

Minimum-Hardware-Anforderungen von Windows 10

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