Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Brisante Vorwürfe

Anschlag in Dänemark geplant? Iran dementiert Geheimdienst-Infos

Der dänische Geheimdienst wirft dem Iran Anschlagspläne in dem skandinavischen Land vor. Teheran sieht eine „Verschwörung“ gegen sich laufen.

Teheran/Kopenhagen - Der Iran hat einen Bericht des dänischen Inlandsgeheimdienstes PET über einen geplanten Anschlag des iranischen Geheimdienstes in dem skandinavischen Land kategorisch zurückgewiesen. Bei diesem Vorwurf handele es sich um eine erneute Verschwörung mit dem Ziel, die Beziehungen Irans mit der Europäischen Union zu untergraben, erklärte Außenamtssprecher Bahram Ghassemi am Dienstag in einer kurzen Mitteilung an die Presse.

Der Chef des dänischen Inlandsgeheimdienstes PET hatte zuvor mitgeteilt, der Iran habe einen Anschlag geplant. Deswegen seien Teile des Landes wegen einer massiven Polizeiaktion Ende September für Stunden lahmgelegt worden, sagte Finn Borch Andersen. Ziel des geplanten Anschlags sei eine Gruppe in Dänemark lebender Iraner, die sich für die Unabhängigkeit der iranischen Region rund um die Stadt Ahwas engagierten.

Lesen Sie auch: Nach Kontroverse um Bargeldflüge in den Iran - überraschende Wende bahnt sich an

dpa

Rubriklistenbild: © dpa / Martin Sylvest