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Warnung vor GroKo-Aus

Gabriel: Bundesregierung muss Kraft zu Neustart finden

Der frühere SPD-Chef Sigmar Gabriel ermahnt seine Partei nicht auf ein rasches Ende der großen Koalition zu setzen. Foto: Jörg Carstensen
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Der frühere SPD-Chef Sigmar Gabriel ermahnt seine Partei nicht auf ein rasches Ende der großen Koalition zu setzen. Foto: Jörg Carstensen

Man müssen diesen Denkzettel akzeptieren und dürfe die Brocken nicht nicht hinschmeißen, sagt EX-SPD-Chef Sigmar Gabriel mit Blick auf das Wahl-Fiasko in Bayern. Das heiße in erster Linie «besser zu regieren».

Berlin (dpa) - Der frühere SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel hat seine Partei dazu aufgerufen, nach dem Wahl-Debakel in Bayern auf eine bessere Arbeit der Bundesregierung und nicht auf ein rasches Ende der großen Koalition zu setzen.

«Eine neue Regierungskrise auszulösen, weil man die Brocken hinschmeißt, macht Deutschland bestimmt nicht stabiler», sagte der Ex-Außenminister zu «Bild» (Dienstag). Er rate dazu, «diesen Denkzettel zu akzeptieren und die richtigen Konsequenzen zu ziehen. Das heißt vor allem erst mal, besser zu regieren. Es gibt ja genug zu tun.»

Unabhängig davon, wie seine Partei bei der hessischen Landtagswahl in knapp zwei Wochen abschneide, so Gabriel, müsse die Bundesregierung «die Kraft zu einem Neustart finden. Übrigens auch, weil ganz Europa still steht, wenn es so weiter geht in Deutschland. Wir sind zu groß, um uns mit uns selbst zu beschäftigen.»

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