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"Es geht darum, Gesicht zu zeigen"

Aigner fordert: Arabische Touristinnen sollen Burka ablegen

Ilse Aigner auf dem CSU-Parteitag.
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Ilse Aigner auf dem CSU-Parteitag.

München- Arabische Frauen sollen in Deutschland Burka und Niqab ablegen und sich unverschleiert in der Öffentlichkeit zeigen. Das jedenfalls fordert Wirtschaftsministerin Ilse Aigner.

Das sagte die Politikerin der Welt. "Hier geht es hauptsächlich darum, Gesicht zu zeigen", erklärt Ilse Aigner ihren Vorstoß. "Es geht um das gesellschaftliche Zusammenleben, das sichtbare Gegenüber. Es passt nicht in unsere Kultur, sich zu verbergen – und es widerspricht unserer Vorstellung von einer Gleichstellung der Frau. Das Gesetz sollte schnell vom Bundestag verabschiedet werden."

Das soll laut der Wirtschaftsministerin aber nicht nur für arabische Frauen gelten, die hier leben. Sondern auch für verschleierte Touristinnen. "Als ich in den Iran gereist bin, habe ich die Gebote des Landes befolgt und ein Kopftuch getragen", sagt Aigner. Deswegen erwartet sie das gleiche von Frauen aus dem arabischen Raum, die hier herkommen. "Solche Gesetze gelten nicht nur für Menschen mit deutscher Staatsangehörigkeit."

Auf ihrem Parteitag stimmte die CSU für zwei Anträge, die das Tragen von Vollverschleierung in der Öffentlichkeit untersagen.

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