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Parlament von Honduras entscheidet über Zelaya

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Der gestürzte Ex-Präsident von Honduras, Manuel Zelaya in der brasilianischen Botschaft in der Hauptstadt Tegucigalpa.

Tegucigalpa - Unter massiven Sicherheitsvorkehrungen ist am Mittwoch das Parlament von Honduras zusammengetreten, um über das politische Schicksal des gestürzten Präsidenten Manuel Zelaya zu entscheiden.

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Das gesamte Zentrum der Hauptstadt Tegucigalpa, in dem sich das Parlamentsgebäude befindet, wurde von starken Einheiten der Streitkräfte und der Polizei abgeriegelt. Insgesamt fünf Absperrungen seien eingerichtet worden, um die Sitzung der Deputierten zu schützen, berichteten örtliche Medien. Mehrere hundert Anhänger Zelayas demonstrierten im Zentrum und forderten die Wiedereinsetzung des am 28. Juni gestürzten Staatschefs.

Während des Kampfes um die Macht hatten sich die Konfliktparteien Ende Oktober darauf verständigt, dass der Kongress darüber abstimmt, ob Zelaya wieder eingesetzt werden soll oder nicht. Allerdings hat Zelaya die Rückkehr inzwischen abgelehnt, da er den Putsch nach eigenen Angaben nicht im Nachhinein legitimieren will. Der Sieger der umstrittenen Präsidentenwahlen vom vergangenen Wochenende, der konservative Unternehmer Porfirio Lobo, hat sich für einen Prozess der Einheit und Versöhnung ausgesprochen.

dpa

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