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Pandemie-Auswirkungen

Britische Touristenattraktionen noch immer weniger besucht

Stadtansicht von London
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Britische Touristenattraktionen wie der Westminster Abbey, hier vor dem London Eye zu sehen, befinden sich wegen der Corona-Krise noch immer im Überlebensmodus.

Zwar reisten 2021 wieder mehr Touristen nach Großbritannien als noch im ersten Corona-Jahr. Hinter dem Vorkrisenniveau liegen die Besucherzahlen und damit die Einnahmen von Westminster Abbey und Co. aber noch deutlich zurück.

London - In Großbritannien befinden sich viele Touristen-Attraktionen nach Verbandsangaben trotz weitreichender Lockerungen der Corona-Reiseregeln noch immer im „Überlebensmodus“.

Im vergangenen Jahr besuchten 67,8 Millionen Menschen die Sehenswürdigkeiten wie Westminster Abbey, den Londoner Tower oder die National Gallery, die sich in dem Verband Association of Leading Visitor Attractions zusammengeschlossen haben. Das war ein Viertel mehr als 2020, aber noch immer 57 Prozent weniger als im Vor-Pandemie-Jahr 2019.

Touristen aus dem Ausland fehlten

„In normalen Jahren sind die Attraktionen vor allem von internationalen Besuchern abhängig, die in den vergangenen Jahren nicht gekommen sind“, sagte Verbandsdirektor Bernard Donoghue der britischen Nachrichtenagentur PA. Er rechnet damit, dass es noch zwei bis drei Jahre dauern könnte, bis wieder das Niveau an Touristen von 2019 erreicht werden könnte.

Wegen strenger Quarantäne- und Testvorgaben waren Reisen ins Vereinigte Königreich über lange Zeit mit hohen Hürden und Kosten verbunden.

Der Tourismusverband VisitBritain schätzt, dass Touristen aus dem Ausland im vergangenen Jahr in Großbritannien rund 5,5 Milliarden Pfund (rund 6,5 Milliarden Euro) ausgegeben. Dies entspräche nur rund einem Fünftel von dem Volumen in 2019. Der Zuwachs an heimischen Besuchern habe die Verluste nicht ausgleichen können, so Donoghue. dpa

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