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Meinung

Über den coronabedingten Lockdown zum Ursprung: Den eigentlichen Adventsgedanken im Blick

Norbert Kotter, stellvertretender Redaktionsleiter der OVB-Heimatzeitungen
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Norbert Kotter, stellvertretender Redaktionsleiter der OVB-Heimatzeitungen

Am Sonntag (28. November) ist erster Advent – und erneut überschattet ein Lockdown die Vorweihnachtszeit in Rosenheim. Norbert Kotter, stellvertretender Redaktionsleiter der OVB-Heimatzeitungen, ruft dazu auf, die Situation zu nutzen und den eigentlichen Adventsgedanken in den Blickpunkt zu rücken.

Kolumne– Lockdown! Zum zweiten Mal hintereinander überschattet er den Advent. Die stade Zeit, wie die Wochen vor Weihnachten genannt werden, erfährt durch ihn eine Prägung, auf die wir alle wohl gerne verzichtet hätten. Auch wenn die meisten von uns in den Jahren zuvor immer wieder beklagt haben, wie hektisch doch die Adventszeit sei.

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Weihnachtsfeier-Rallye, Stress beim Kauf von Geschenken und oft eine lange Liste von Dingen, die man vor dem Jahreswechsel unbedingt noch erledigen will: All das ist mit dem ursprünglichen Charakter der Zeit der Besinnung und freudigen Erwartung vor Weihnachten nur schwer in Einklang zu bringen.

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Vielleicht hilft uns das coronabedingt massiv heruntergefahrene öffentliche Leben dabei, dem eigentlichen Adventsgedanken wieder ein wenig näherzukommen. Bei einer Tasse Tee im Kerzenschein des Adventskranzes ein Weilchen Entspannung zu genießen, bei einem Waldspaziergang den Kopf freizubekommen oder einen Moment der Stille und Besinnung in einer Kirche einzuplanen: Der Vielfalt an Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt.

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Nehmen wir uns die Zeit, in den kommenden Wochen immer wieder mal Zeit für uns selber zu finden. Und bleiben wir hoffnungsfroh – auch wenn ein noch immer zu großes Potential an Ignoranz und fehlender Impfbereitschaft in unserer Gesellschaft ein Ende des Würgegriffes erschwert, in den ein kleines unsichtbares Virus die Menschen derzeit nimmt.

Schreiben Sie dem Autor: norbert.kotter@ovb.net

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