Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Yoga-Tipps mit Tamara Lohr

Probleme beim Einschlafen? Diese Yoga-Übungen helfen

Yoga
+
Übung 6

Diese Yoga-Sequenz richtet sich an alle, die besser schlafen möchten. Es empfiehlt sich, die Übungen direkt vor dem Zu-Bett-Gehen zu machen, damit sich der Körper entspannen und der Organismus herunterfahren kann. Gerne kannst du dir eine entspannende Musik oder Kerzen anmachen. Wichtig ist, dass der Raum etwas dunkler ist, also dich kein grelles Licht stört.

Übung 1:

Lege dich bequem auf deinen Rücken und nehme deine Fußsohlen zusammen. Deine Knie dürfen nach außen kippen. Wenn dir die Dehnung in der Leiste zu intensiv ist, kannst du gerne einen Yogablock oder Bücher unter deinen Oberschenkel legen, sodass die Dehnung für dich angenehm wird. Gerne positioniere deine Hände auf deiner Bauchdecke, sodass du deine Atemzüge in deinen Händen spüren kannst. Schließe deine Augen und lass jegliche Anspannung aus deinem Körper los. Atme ganz weich durch die Nase, in deine Hände ein und ganz lösend durch deinen leicht geöffneten Mund aus. Nimm die Aufmerksamkeit, die sonst immer im Außen liegt, ganz bewusst zurück zu dir und genieße die Ruhe um dich herum.

Bleibe gerne 4-5 Minuten in dieser Position liegen.

Übung 1

Übung 2:

Zieh beide Knie zu deiner Brust heran und lass sie ausatmend zu deiner linken Seite sinken. Dein Oberkörper dreht sich auf die rechte Seite. Lass die Spannung in deinen Beinen und in deiner Schulter los. Gerne entspanne deine Gesichtszüge. 

Lass deine Atemzüge ganz bewusst in den Bauch fließen und bleibe hier 4-5 Minuten liegen.

Übung 2

Übung 3:

Komm mit beiden Knien wieder zurück zu Mitte und lass ausatmend deine Knie auf die rechte Seite sinken. Lass auch hier deinen Körper mit jeder Ausatmung tiefer in die Drehung hinein sinken und atme in den weichen Bauch.

Bleibe hier die nächsten 4-5 Minuten ganz ruhig liegen.

Übung 3

Yoga-Tipps mit Tamara Lohr - Zuletzt erschienen:

Fit in den Tag: Yoga-Übungen am Morgen

Yoga für Wanderer und Bergsteiger

Jogging, Walking, Marathon: Yoga-Übungen für Läufer

Ob Mountainbiker oder Freizeitfahrer - das sind die besten Yoga-Übungen für Radler

Yoga für Fußballer

Yoga für Sportkletterer

Übung 4:

Hebe nun dein linkes Bein zur Decke an, die rechte Fußsohle steht auf deiner Matte. Gerne greife mit beiden Händen dein linkes Knie und zieh es etwas näher Richtung Kopf. Genieße die Dehnung in deiner gesamten Körperrückseite und lass mit jeder Ausatmung mehr Spannung los. 

Bleibe hier 1-2 Minuten.

Übung 4

Übung 5:

Wechsle nun dein Bein und nimm auch hier die Dehnung wahr. Kannst du einen Unterschied zwischen der einen und der anderen Seite spüren? Lass deinen Atem frei fließen und stell dir vor, du könntest mit jeder Ausatmung die gesamte Spannung aus dem Körper ausatmen.

Verweile hier 1-2 Minuten.

Übung 5

Übung 6:

Nun lege beide Beine gegen eine Wand. Deine Hände kannst du neben dir oder gestreckt zur jeweiligen Seite ausbreiten. Fühl dich frei, dich so zu positionieren, dass es sich für dich gut anfühlt. Gerne schließe die Augen und spüre, wie das Blut aus deinen Beinen zurück zum Herzen laufen kann. Atme in den Bauch, in deine Rippenbögen und in deine Brust. Lass mit jeder Ausatmung etwas mehr Spannung los.

Bleibe hier 4-5 Minuten.

Übung 6

Übung 7:

Lege dich in die Rückenlage. Die Beine entweder aufgestellt oder ausgestreckt am Boden. Lege dich so bequem wie möglich auf deine Matte ab und schließe die Augen. Wenn möglich, lass deine Ausatmung etwas länger werden als deine Einatmung. 

Übung 7

Lass die Spannung aus deinen Beinen los. Lass deine Bauchdecke weich, deine Schultern ganz weich und auch die Gesichtszüge dürfen weich werden.

Bleibe hier so lange wie es sich für dich richtig anfühlt und lege dich anschließend in dein Bett. 

Tamara Lohr

Mehr über das Angebot von Tamara Lohr unter www.dieyogatante.de

Kommentare