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Geduldiger ESV belohnt sich spät

Die Hausherren taten sich über weite Strecke der Partie schwer. Auf nassem, aber gut bespielbarem Boden des ESV-Platzes, blieben gefährliche Aktionen von beiden Seiten eher Mangelware. Einzig Unkonzentriertheiten in der Rosenheimer Hintermannschaft sorgten das ein oder andere Mal für Brannenburger Torchancen. Ansonsten sahen die 33 Zuschauer ein nur durchschnittliches A-Klassen-Spiel mit vielen Abspielfehlern im Mittelfeld. Dies sollte sich auch nach dem Pausentee zunächst nicht ändern und die Partie lebte einzig und allein von ihrer Spannung. Erst als die Kräfte bei der Bender-Truppe nachließen, zeigten die Eisenbahner warum sie die beste Offensive der Liga haben. Eine sehr schön getretene Flanke fand den Kopf von Gökhan Kus und der Torjäger ließ sich nicht zweimal bitten. Mit einem platzierten Kopfball erzielte er die 1:0-Führung und schraubte sein persönliches Trefferkonto auf 25 hoch (73.). Nur fünf Minuten später rutschte Erdogan Ugur in eine flache Hereingabe und bugsierte das Leder über die Linie. Die Messe war nun gelesen. Brannenburg hatte nichts mehr entgegenzusetzen und mit dem Schlusspfiff markierte der eingewechselte Martin Wratzlawek nach toller Kus-Vorarbeit den Endstand. (csl/lan)

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