Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Happings eiskalter Doppelschlag

Zunächst etwas zurückgezogen, schlugen die Gäste nach einer knappen halben Stunde doppelt und vor allem eiskalt zu und hielten die drei Punkte bis zum Schluss erfolgreich fest.

Der TSV war von Beginn an hellwach, mit mehr Zug zum Tor und deutlich mehr Spielanteil. Noch in der Anfangsviertelstunde die erste gute Möglichkeit für die Hausherren, doch Andi Hubers Freistoß segelte knapp übers Tor. In der 25. Minute erneut auf Aßlinger Seite die Chance für Josef Limberger. Er tauchte frei vor ASV-Schlussmann Andreas Kasprzyk auf und schoss jedoch diesen an.

Von den Gästen aus Happing war bis dato wenig zu sehen, der Führungstreffer viel dennoch für den ASV. Ein abgefälschter Schuss von Asmir Gradasevic landet bei Dominik Maderholz, der aus gut 14 Metern abzog und erfolgreich einschlug - 0:1 (30. Minute).

Aßling vom Gegentreffer geschockt, konnte auch den zweiten nur vier Minuten später nicht verhindern. Mit einer sehenswerten Kombination über links spielten die Gäste die Hausherren schwindlig und Feliciano Ferraro schlenzt die Kugel gekonnt rechts ins halbhohe Eck - 0:2.

Von nun an hatten die Happinger die Partie trotz Dauerregen und dadurch schlechten Platzverhältnissen fest im Griff. Beide Teams hatten zwar noch gute Möglichkeiten auf weitere Tor, vor allem Limberger auf Seiten der Hausherren, aber die Torwärte hielten ihre Kästen bis zuletzt sauber.

(sre/cs)

Kommentare