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Tore wie am Fließband

Die Eisenbahner-Reserve erwischte den besseren Start und überraschte die Gäste gleich in der zweiten Spielminute, als Markus Hacke eine Unsicherheit in der SVT-Abwehr ausnutzen konnte. Tattenhausen brauchte etwa zehn Minuten, um ins Spiel zu kommen, vergab dann eine große Chance zum Ausgleich, als sich Paul Hofmann und Patrick Bonnetsmüller allein vor Torhüter Liebl nicht einig waren, wer den Ball im Tor unterbringen sollte. Auf der Gegenseite musste sich Keeper Christian Dörrer bei einem Schuss von Bastian Thoma gehörig strecken, um einen weiteren ESV-Treffer zu verhindern. Nach Paul Hofmanns Ausgleichstreffer war von den Gastgebern aber erst einmal lange nichts mehr zu sehen, der SVT erzielte noch vor der Pause vier weitere Treffer, wodurch die Partie bereits frühzeitig entschieden war.Nach dem Wechsel das gleiche Bild, die Viererkette von Rosenheim versuchte immer wieder, die Gästestürmer ins Abseits zu stellen, was auch das ein oder andere Mal gelang, aber eben nicht immer. Die logische Folge waren SVT-Treffer am Fließband. Der ESV war nach vorne bemüht und kam dann auch noch zu einigen Gelegenheiten gegen nicht immer ganz konzentrierte Tattenhausener. So scheiterte der früh eingewechselte Routinier Stefan Marlog (kam für den von Leistenproblemen geplagten Hacke) aus aussichtsreicher Position an Christian Dörrer.Ein ganz bitterer Nachmittag für den ESV, dessen Abstieg besiegelt ist.

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