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Kirchanschörings Trainer über feierwütige Spieler

Kostner: "Wenn ich das erfahre, dann sitzt er vier Wochen auf der Bank"

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Michael Kostner (2.v.r.) hat keinerlei Verständnis für Spieler, die am Tag vor dem Spiel feiern gehen.

Kirchanschöring - In Rosenheim ist das Herbstfest vorbei, das Münchner Oktoberfest ist aber voll im Gange. Derartige Feste verleiten Amateurfußballer oft dazu, auch am Tag vor dem Spiel einen drauf zu machen und die Nacht durch zu feiern. Kirchanschörings Trainer Michael Kostner hat dazu eine klare Meinung.

"Ich schade nicht nur mir selbst, sondern auch meinen 15 Kollegen", so der 50-Jährige zu unserem Partnerportal Merkur.de. Kostner hat keinerlei Verständnis für Spieler, die am Tag vor einem Spiel feiern gehen. Und er geht sogar noch weiter: "Wenn ich erfahre, dass einer meiner Jungs vor dem Spiel unterwegs war, sitzt er vier Wochen draußen. Wer durchfeiern will, soll Tennis spielen!"

Kirchanschöring derzeit auf Platz elf

Beim SV Kirchanschöring hat er aber keine schlechten Erfahrungen gemacht, ganz im Gegenteil zu seinem Ex-Verein, dem Bezirksligisten TSV Dorfen: "Die Jungs vom TSV Dorfen haben jedes Volksfest in der Umgebung mitgenommen", besonders nach einem Unentschieden gegen den damaligen Tabellenletzten platze ihm einmal der Kragen.

Für den SV Kirchanschöring läuft es nach elf Saisonspielen gar nicht so schlecht. Fünf Siege stehen fünf Niederlagen gegenüber, bei einem Unentschieden, was Platz elf bedeutet. Zuletzt verlor man gegen die Reservemannschaft des TSV 1860 München mit 0:1. Am kommenden Samstag geht es dann gegen das Topteam TSV Schwabmünchen, das hinter dem FC Pipinsried und dem TSV 1880 Wasserburg auf dem dritten Platz steht.

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dg

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