TSV 1865 Dachau - SV Kirchanschöring 1:2

Der nächste Schritt zum Klassenerhalt

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Der Matchwinner: Manuel Omelanowksy traf doppelt in Dachau.
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Dachau - Der Tabellenplatz komfortabel, der Punktevorsprung auf die Gefahrenzone alles andere als das. Für den SV Kirchanschöring galt es in Dachau, das Polster nach unten erneut zu vergrößern.

Vier Zähler sind es nämlich nur auf die Abstiegsrelegationsplätze für Anschöring. Und eben diese vier Pünktchen trennt den SVK von dem Gegner am Samstagnachmittag, dem TSV Dachau. Die Mölzl-Truppe hatte im Münchner Norden also die Chance, ein echtes Ausrufezeichen im Kampf um den Klassenverbleib zu setzen - und die Dachauer Sorgen größer werden zu lassen.

Ballverlust ausgenutzt

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Zumindest sollte Anschöring nicht als Verlierer vom Platz gehen, auch mit einem Punkt hätte sich die Heimfahrt entspannt gestaltet. In dieser Bayernliga-Saison braucht man heuer einfach jeden Zähler, so eng ist der Fight um die Platzierungen.

Den ersten Akzent auf Seiten der Gäste setzte Gürcan nach 20 Minuten, sein Versuch ging links am Kasten vorbei. Drei Minuten später: Dachau verlor den Ball im Vorwärtsgang, Schild brachte seine Flanke punktgenau in die Mitte, wo Manuel Omelanowsky das Leder im Netz zappeln ließ.

Doppelpack geschnürt

Der SVK schonmal auf dem richtigen Weg, es kam aber noch besser für die schwarz-gelben Trikots: Nach einer Anschöringer Ecke brachten die Hausherren das Spielgerät nicht geklärt aus dem eigenen Strafraum. Wieder war Omelanowsky hellwach, aus dem Getümmel legte er zum 0:2 nach.

Die Hausherren mit einer schwachen ersten Hälfte, nach dem Pausentee konnte Dachau einen Gang hochschalten: Das wurde gleich belohnt: Fabian Negele plötzlich völlig frei, er schlenzte den Ball in den Kasten des SVK. Nur ein Tor Vorsprung für Kirchanschöring, doch die Mannschaft von Patrick Mölzl brachte dieses 1:2 über die Zeit.

Der nächste Schritt

39 Punkte hat der SVK nun auf dem Konto, in der Bundesliga sind die berühmte 40 Zähler nötig, um den Klassenverbleib zu sichern. Auch mit dem einen Punkt mehr ist für Kirchanschöring noch nichts fix, doch der Aufsteiger ist auf dem richtigen Weg.

 

Quelle: rosenheim24.de

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