Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

SV Kirchanschöring - FC Unterföhring 2:0

Anschöring beendet die Serie des Ersten!

+
Die Kirchanschöringer bejubeln den Siegtreffer durch Yunus Karayün.

Kirchanschöring - Acht Siege konnte der FC Unterföhring einfahren, jetzt war aber Schluss: Der SV Kirchanschöring stellt dem Tabellenprimus ein Bein und macht mit dem zweiten Sieg im zweiten Spiel unter Coach Dominik Hausner den Klassenerhalt so gut wie fix:

Es bleibt der dabei: Der SV Kirchanschöring ist am Karsamstag praktisch unschlagbar: In der jüngeren Vergangenheit haben die Gelb-Schwarzen am Tag vor dem Ostersonntag noch nie verloren - da scheint es auch keine Rolle zu spielen, dass der FC Unterföhring mit eine Serie von acht Siegen in Folge angereist ist: Am Ende setzte sich Kirchanschöring mit 2:0 gegen den Tabellenführer der Fußball-Bayernliga Süd durch. 

Mit nunmehr 41 Punkten ist Kirchanschöring der Klassenerhalt praktisch nicht mehr zu nehmen, logisch, dass die 521 Fans nach dem Schlusspfiff gleich auf Partymodus umschalten konnten. „Wir wussten ja, dass es hier schwer werden würde, trotzdem waren wir nicht in der Lage dem Gegner größere Probleme zu bereiten, deswegen bleibt uns nur die Rolle des Gratulanten“, so Unterföhrings Trainer Andi Pummer, der den Sieg der Gastgeber als „verdient“ bezeichnete.

Mögliche Nachfolger beobachten das Geschehen

Der Spitzenreiter hatte nur in den ersten 15 Minuten leichtes Oberwasser, danach stellte SVK-Coach Dominik Hausner seine Mannschaft um, ließ fortan mit einer Doppelsechs agieren und nahm damit dem Spiel des Tabellenführers den Elan: „Die Zentrale ist das Prunkstück der Unterföhringer, da haben wir dann aber nach der Umstellung dem Gegner kaum mehr Platz gelassen“, freute sich Hausner nach dem zweiten Sieg im zweiten Spiel unter seiner Regie: „Ich habe jetzt noch sechs Spiele und dann mache ich erst mal Urlaub. Wie es dann weitergeht, wird man sehen.“ 

Kirchanschöring - Unterföhring

 © Buchholz
 © Buchholz
 © Buchholz
 © Buchholz
 © Buchholz
 © Buchholz
 © Buchholz
 © Buchholz
 © Buchholz
 © Buchholz
 © Buchholz
 © Buchholz
 © Buchholz
 © Buchholz
 © Buchholz
 © Buchholz
 © Buchholz
 © Buchholz
 © Buchholz
 © Buchholz
 © Buchholz
 © Buchholz
 © Buchholz
 © Buchholz
 © Buchholz
 © Buchholz
 © Buchholz
 © Buchholz
 © Buchholz
 © Buchholz
 © Buchholz
 © Buchholz
 © Buchholz
 © Buchholz
 © Buchholz
 © Buchholz
 © Buchholz
 © Buchholz
 © Buchholz
 © Buchholz
 © Buchholz
 © Buchholz
 © Buchholz
 © Buchholz
 © Buchholz
 © Buchholz
 © Buchholz
 © Buchholz
 © Buchholz
 © Buchholz

Als Chefcoach der Gelb-Schwarzen macht Hausner allerdings nicht weiter: „Zwei Fulltime-Jobs auf Dauer sind einfach nicht machbar. Ich hatte jetzt die letzten 14 Tage Urlaub, da geht das natürlich leichter.“ Dass potentielle Nachfolger, auch aus dem benachbarten Österreich, das Geschehen auf dem Platz verfolgt haben, ist keine Überraschung, wie schnell das Kandidatenkarussell in den nächsten Wochen in Schwung kommt, bleibt abzuwarten. In einer durchaus kampfbetonten Partie mit gutem Tempo konnten sich beide Teams in der ersten Hälfte nur Halbchancen erarbeiten:

Die beste Möglichkeit zum Führungstreffer hatte gleich in der Anfangsphase Kapitän Andi Faber nach einem Bock von Martin Söll, den aber „Lu“ Hoyer gerade noch ausbügeln konnte (3.). Der Keeper der Gastgeber war auch nach der Pause immer wieder in brenzligen Situationen der Fels in der Brandung. „Es war klar, dass wir nicht alles unterbinden konnten. Am Ende war Lu der Matschwinner. Bei ihm will ich mich ausdrücklich bedanken“, so Hausner der explizit auch die Unterstützung der Fans herausstrich:

Hausner dankt den SVK-Fans

„Ihr seid unser zwölfter Mann. Großartig.“ Den Führungstreffer der Kirchanschöring muss man als eher glücklich bezeichnen, zumindest hinsichtlich der Entstehungsgeschichte: Erst hätte Unterföhring Eckball bekommen müssen, dann unterlief einem Kirchanschöringer ein Handspiel, ehe der SVK selbst zur Ecke kam und Kapitän Bernd Eimannsberger im Rückraum den Ball per Dropkick in die Maschen knallte (65.). Zuvor hatte sich Hoyer schon einige Male in einem „Privatduell“ mit Faber auszeichnen können, die wohl größte Rettungstat vollbrachte er dann in der 78. Minute, als er einen Kopfball aus kürzester Distanz von Attila Yilmaz entschärfte. 

Für die Entscheidung sorgte schließlich Yunus Karayün, der wenig zuvor den Ball noch in die Wolken gejagt hatte: Schön freigespielt, überwand er Keeper Sebastian Fritz mit einem gekonnten Lupfer zum 2:0 (87.). Danach hätte Thaddäus Jell, der schon an Fritz vorbei war, den dritten Treffer machen müssen und in der Nachspielzeit wäre Arkadas nach Flanke von Yasin Gürcan per Ellbogen noch fast ein Eigentor unterlaufen. „Wir haben einige Konter nicht gut ausgespielt, sonst hätten wir die Partie eher entscheiden können“, so Hausner.

Buchholz

Kommentare