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TSV Kottern - SV Kirchanschöring 0:0

Anschöring: Glücklos im Allgäu

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Müssen sich mit einem Remis begnügen: Die Anschöringer Söll, Schild und Captain Eder.

Kottern - Duell auf Augenhöhe! Der TSV Kottern und der SV Kirchanschöring rangieren in der Gefahrenzone der Bayernliga. Echte Big Points hätte ein Sieg jeweils bedeuten können. Doch es kam anders:

0:0-Unentschieden endete die Bayernliga-Begegnung der Gelb-Schwarzen vom SVK im Allgäu beim TSV Kottern, einem Stadtteil von Kempten im Allgäu. Dabei wäre durchaus mehr drin gewesen für die Elf von Trainer Patrick Mölzl.

Beiden Teams war von Beginn an die Wichtigkeit der Begegnung anzumerken: Hinten bloß keinen Treffer riskieren. Die Gastgeber mit der ersten Tormöglichkeit in der neunten Minute durch Roland Fichtl. Der SVK im Gegenzug mit Bernd Eimannsberger.

In der 20. Minute verhinderte Lu Hoyer im SVK-Kasten mit einer Glanzparade die Führung für die Heimelf, acht Minuten später war es wieder Hoyer, der gegen Fichtl klärte. In der 32. Minute waren die Gelb-Schwarzen nah an der Führung dran durch Tobias Schild. Da äußerte sich erstmals Unmut auf Seiten der Zuschauer.

Vogl mit einem Lattenkracher

Kurz nach dem Seitenwechsel die Mölzl-Elf brandgefährlich, doch Schild scheiterte am starken Torhüter Patrick Wagener. Yunus Karayün trug sich als nächster in die Liste der möglichen Torschützen ein, kurz darauf war es Manuel Jung mit einem Weitschuss. Max Vogl traf mit einem Volleykracher aus 25 Meter nur das Kreuzeck, fünf Minuten später scheiterte erneut Jung.

Thaddy Jell zog eine Viertelstunde vor Schluss knapp links vorbei, ehe erneut Hoyer im SVK-Kasten gegen Stefan Liebert glänzend reagierte.

Die Zuschauer sahen einen wahren Krimi im Bayernliga-Abstiegskampf, der am Ende noch böse hätte enden können, doch Hoyer parierte noch zweimal glänzend und der eingewechselte Andreas Hindelang schoss die Kugel in die Wolken, anstatt sie im SVK-Kasten zu versenken. Am Ende klärte noch SVK-Kapitän Albert Eder in letzter Not, dann war Schluss.

Michael Wengler

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