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Spielte selbst drei Jahren für die Löwen

Erlbachs Manghofer vor dem Heimspiel gegen 1860 München II: „Die Freude ist riesig“

Maximilian Manghofer freut sich auf das Duell gegen seinen Ex-Verein.
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Maximilian Manghofer freut sich auf das Duell gegen seinen Ex-Verein.

Am Mittwochabend steigt für den SV Erlbach das erste Heimspiel der neuen Bayernliga-Saison. Dann gastiert der TSV 1860 München II beim Aufsteiger. Maximilian Manghofer spricht im Interview über das Duell gegen seinen Ex-Verein und verrät seine persönlichen Ziele.

Erlbach - Der SV Erlbach freut sich auf seinen erstes Heimspiel in der Bayernliga. In der englischen Woche ist am Mittwochabend der TSV 1860 München II zu Gast. Dann will der SVE nach dem Remis zum Auftakt gegen Türkspor Augsburg punktetechnisch direkt wieder nachlegen. beinschuss.de sprach vor dem Duell gegen die kleinen Löwen mit Maximilian Manghofer.

„Die Fans werden ihr kommen nicht bereuen“

Am Mittwoch steht das erste Heimspiel an, es geht gegen den TSV 1860 München II. Du hast bis vor einem Jahr bei den Löwen in der U19 gespielt. Ist das ein besonderes Spiel für Dich?

Maxi Manghofer: Auf jeden Fall! Immerhin habe ich drei Jahre für die Löwen gespielt, in dieser Zeit einiges erlebt und viele Freunde dazugewonnen. Zu dem ein oder anderen ist der Kontakt nie abgerissen. Mein bester Freund, mit dem ich auch schon bei Wacker und Bayern zusammengespielt habe, steht am Mittwoch als Gegner auf dem Platz. Die Freude auf mein erstes Bayernliga-Heimspiel ist riesig und hoffe auf eine Rekordkulisse. Die Fans werden ihr Kommen sicherlich nicht bereuen.

Einige Deiner ehemaligen Mannschaftskollegen aus der U19 spielen nun in der „Zweiten“ des TSV. Hast Du dem Trainerteam Tipps und Hinweise gegeben?

Manghofer: Tatsächlich hab ich mit über der Hälfte der Jungs zusammengespielt. Mit Tipps wird es schwierig, da ich den Trainer und sein System zu wenig kenne. Grundsätzlich sind die 60er eine spielstarke Mannschaft, die man gar nicht erst ihr Kombinationsspiel aufziehen lassen darf. Aber wie ich unsere Coaches kenne, haben sie den Gegner akribisch analysiert und werden uns optimal auf das Spiel vorbereiten. Abgesehen davon versuchen wir unser Spiel durchzuziehen, um am Ende die Punkte in Erlbach zu lassen.

„Ich persönlich möchte den nächsten Schritt gehen“

Was bedeutet der Aufstieg in die Bayernliga für dich persönlich und was sind deine Ziele?

Manghofer: Es war sicherlich der Höhepunkt in meiner noch jungen Karriere, nachdem ich zweimal denkbar knapp am Aufstieg in die Junioren-Bundesliga gescheitert bin. Ich bin ohne große Erwartungen nach Erlbach gekommen, wollte erst einmal im Herrenbereich Fuß fassen und mich weiterentwickeln. Dass wir dann so eine Saison hinlegen – 88 Punkte, 84:18 Tore, 22 Spiele zu Null – hätte sich keiner zu träumen gewagt. Ich persönlich möchte jetzt den nächsten Schritt gehen, mich in der Bayernliga etablieren und freue mich einfach nur auf die kommenden Duelle.

Wie schätzt Du die kommende Saison ein? Was ist drin für Erlbach?

Manghofer: Nach den zahlreichen Abgängen in der Sommerpause sind einige neue Spieler zu uns gestoßen. Insgesamt sehe ich uns mindestens so gut aufgestellt wie in der Meistersaison. Die Leistungen in der Vorbereitung stimmen mich sehr zuversichtlich. Wo wir wirklich stehen, werden wir in den direkten Duellen sehen, da tue ich mich echt schwer mit einer realistischen Einschätzung. Wenn wir von schweren Verletzungen verschont bleiben, in der Abwehr wieder sicher stehen und vorne die Dinger machen, ist vieles möglich. Auf jeden Fall werden wir in jedem Spiel alles geben!

PM SV Erlbach

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